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Die Corona-Pandemie muss nicht bedeuten, dass es gar keine Normalität an unserer Schule mehr gibt. So konnte auch dieses Jahr die Mathematik-Olympiade, wenn auch unter etwas anderen Bedingungen als gewohnt, stattfinden. 19 Schülerinnen und Schüler aus fast allen Jahrgängen von Klasse 5 bis Q2 haben sich für die Regionalrunde qualifiziert. Diese fand in etwas veränderter Form am Freitag, dem 13.11. statt. Hierbei konnten sich sogar sechs(!) Schülerinnen und Schüler für die Landesrunde qualifizieren. Diese findet am Freitag, 26.02.2021 und Samstag, 27.02.2021 in der Uni Bremen statt. Wir wünschen allen unseren Teilnehmern dabei viel Erfolg!

 

 

 

Die Klasse 9a hat am Wettbewerb Mathematik ohne Grenzen teilgenommen und dabei einen Anerkennungspreis gewonnen. Heute fand die Siegerehrung am Gymnasium Hamburger Straße statt und zwei Vertreter der Klasse durften ein Preisgeld und eine Urkunde in Empfang nehmen.

In der Hauptrunde treten ganze Klassen oder Kurse der Jahrgänge 9 und E-Phase als Teams an. Dabei gibt es Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Es gibt etwa, neben reinen mathematischen Aufgaben, praxisorientierte, Konstruktions- und Bastelaufgaben. Eine Aufgabe ist in mehreren Fremdsprachen formuliert und muss auch in einer von diesen gelöst werden. Durch diese Vielfalt kann sich jedes Teammitglied, ganz unabhängig von theoretischer mathematischer Begabung, gewinnbringend einbringen.

Wir gratulieren der 9a zu diesem Erfolg!

 

 

 

In diesem Jahr waren wir mit insgesamt zehn Wettbewerbsbeiträgen im Regionalwettbewerb Bremen Mitte vertreten. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5, 6, 9 und Q1 haben dort ihre Arbeiten vorgestellt:

Aus Jahrgang 5 haben Maja Kelch, Andreea Daia und Romy Bätjer eine Arbeit vorgestellt, in der sie verschiedene Möglichkeiten, den Kälteschutz von Handschuhen zu verbessern, untersucht und verglichen haben. Merle Freytag, Mila Steidten und Niyati Dakshinamurthy haben eine Idee vorgestellt, wie man Hartplastik besser von Weichplastik trennen kann. Sophie Konrad hat einen eigenen Roboter entwickelt und vorgestellt und damit den dritten Preis im Fachgebiet Technik gewonnen. Der Tsunami-Simulator von Jesko Meyer und Piet Krause wurde mit einem Sonderpreis belohnt.

Unser einziger Beitrag in diesem Jahr aus Jahrgang 6 war besonders erfolgreich: Luna Neddermann und Mia Kreienborg haben in ihrer Arbeit isolierende Hüllen für Flaschen entwickelt. Dieses ist ihnen so gut gelungen, dass sie mit einem zweiten Preis (sowie zwei Sonderpreisen) ausgezeichnet wurden und außerdem von der Jury ermutigt wurden, dieses Projekt weiter zu entwickeln und nächstes Jahr erneut vorzustellen.

Erstmals in diesem Schuljahr konnten Schüler im Rahmen von WPB im Jahrgang 9 an Jugend forscht teilnehmen. Sena Sari und Sumayya Peters haben sich dabei in ihrem Wettbewerbsbeitrag damit beschäftigt, wie Pflanzen mit verschiedenen Arten von Schmutzwasser zurecht kommen. Lily Lampe und Rosan Kaissir haben untersucht, wo man in Huchting und Umgebung verschiedene Arten von Flechten finden kann, die ein Bioindikator für die Luftqualität der Umgebung sind (belohnt mit einem Sonderpreis). Mit der Anwendung des Benfordschen Gesetzes hat sich Simon Bettermann beschäftigt und ist dafür mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Mathematik ausgezeichnet worden.

Auch in diesem Jahr gab es Schüler aus der Q1, die ihre P5-Arbeiten beim Jugend forscht Wettbewerb eingebracht haben: Ali Herz, Daniel Tews und Leon Golenja haben dabei ihre solarunterstützte Drohne vorgestellt. Für die vergleichende Untersuchung von verschiedenen Sensoren für Luftdruck und Temperatur haben Asmae Aitchafhi, Marah Al Saadi und Tom Wolf den zweiten Preis im Fachgebiet Technik sowie einen Sonderpreis gewonnen.

 

Einen schön geschriebenen Artikel vom Weser Kurier dazu findet man hier.

 

 

 

Am Freitag, den 06.03., durfte die Klasse 5c als erste Klasse des aktuellen fünften Jahrgangs an einem Mathe-Forschertag an der Universität Bremen teilnehmen. Im ersten Teil durften die Schüler*innen sich an Stationen ausprobieren. Es galt, verschiedene mathematische Spiele zu entdecken, Zaubertricks zu entschlüsseln und das räumliche Denken unter Beweis zu stellen. Im Anschluss lernten die Schüler*innen das spannende Forschungsfeld der Kryptographie – die Lehre von den Geheimschriften – kennen.

Begleitet wurden die Kinder von ihrer Mathematiklehrerin Frau Cramer und dem Klassenlehrer Herrn Just.

Der Forschertag wird im Laufe des Schuljahres auch für die anderen fünften Klassen stattfinden.

 

 

 

Am Freitag, 22.11., fand an unserer Schule zum zweiten Mal die lange Nacht der Mathematik statt. Etwa 35 Schülerinnen und Schüler aus dem 5. und 6. Jahrgang verbrachten von 18 bis 23:30 den Abend in der Schule damit, Knobelaufgaben zu lösen. Unterstützt wurden sie dabei von älteren Schülern aus dem Q1 Mathematik-LK von Herrn Röhrs, älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Mathematik-Olympiade, sowie Eltern und den Lehrkräften Frau Cramer, Herr Röhrs, Frau Johnson, Herr Meyer und Frau Giesa. Auch Herr Spatzek stattete der Mathe-Nacht einen Besuch ab. Um kurz vor 21 Uhr waren die ersten 10 Aufgaben geschafft, und Runde 2 wurde erreicht. Gegen 22:30 Uhr lösten wir dann sogar die zweite Runde und waren damit schneller als im letzten Jahr.

Wir bedanken und bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei den Eltern für die Unterstützung mit Aufsicht und Verpflegung und freuen uns schon auf die nächste Mathenacht im November 2020! 

 

Zeinab Ali und Nusyba Al Semadi aus dem Q1-Mathe-Profil sind für ihre Jugend-forscht-Arbeit auf dem Landeswettbewerb mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Physik belohnt worden.