• 2020-03: Jugend forscht Wettbewerbsrunde 2020

    In diesem Jahr waren wir mit insgesamt zehn Wettbewerbsbeiträgen im Regionalwettbewerb Bremen Mitte vertreten. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5, 6, 9 und Q1 haben dort ihre Arbeiten vorgestellt:

    Aus Jahrgang 5 haben Maja Kelch, Andreea Daia und Romy Bätjer eine Arbeit vorgestellt, in der sie verschiedene Möglichkeiten, den Kälteschutz von Handschuhen zu verbessern, untersucht und verglichen haben. Merle Freytag, Mila Steidten und Niyati Dakshinamurthy haben eine Idee vorgestellt, wie man Hartplastik besser von Weichplastik trennen kann. Sophie Konrad hat einen eigenen Roboter entwickelt und vorgestellt und damit den dritten Preis im Fachgebiet Technik gewonnen. Der Tsunami-Simulator von Jesko Meyer und Piet Krause wurde mit einem Sonderpreis belohnt.

    Unser einziger Beitrag in diesem Jahr aus Jahrgang 6 war besonders erfolgreich: Luna Neddermann und Mia Kreienborg haben in ihrer Arbeit isolierende Hüllen für Flaschen entwickelt. Dieses ist ihnen so gut gelungen, dass sie mit einem zweiten Preis (sowie zwei Sonderpreisen) ausgezeichnet wurden und außerdem von der Jury ermutigt wurden, dieses Projekt weiter zu entwickeln und nächstes Jahr erneut vorzustellen.

    Erstmals in diesem Schuljahr konnten Schüler im Rahmen von WPB im Jahrgang 9 an Jugend forscht teilnehmen. Sena Sari und Sumayya Peters haben sich dabei in ihrem Wettbewerbsbeitrag damit beschäftigt, wie Pflanzen mit verschiedenen Arten von Schmutzwasser zurecht kommen. Lily Lampe und Rosan Kaissir haben untersucht, wo man in Huchting und Umgebung verschiedene Arten von Flechten finden kann, die ein Bioindikator für die Luftqualität der Umgebung sind (belohnt mit einem Sonderpreis). Mit der Anwendung des Benfordschen Gesetzes hat sich Simon Bettermann beschäftigt und ist dafür mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Mathematik ausgezeichnet worden.

    Auch in diesem Jahr gab es Schüler aus der Q1, die ihre P5-Arbeiten beim Jugend forscht Wettbewerb eingebracht haben: Ali Herz, Daniel Tews und Leon Golenja haben dabei ihre solarunterstützte Drohne vorgestellt. Für die vergleichende Untersuchung von verschiedenen Sensoren für Luftdruck und Temperatur haben Asmae Aitchafhi, Marah Al Saadi und Tom Wolf den zweiten Preis im Fachgebiet Technik sowie einen Sonderpreis gewonnen.

     

    Einen schön geschriebenen Artikel vom Weser Kurier dazu findet man hier.

     

     

     

  • 2019-08: Windräder auf dem Meer?

    Am Dienstag den 20. August besuchte eine Gruppe von Oberstufenschüler*innen einen Offshore-Windpark, also einen Park von Windrädern, die in der See vor Helgoland gebaut worden sind, um „grünen Strom“ zu produzieren. Dieser Ausflug war ein Preis von Jugend forscht, den unsere Schule aufgrund ihres langjährigen Engagements hierfür erhalten hat.

    Nach der Zugfahrt nach Cuxhafen ging es auf einem Katamaran, dem Halunder Jet, in 75 min nach Helgoland.

    Die Sonne schien und viele genossen den Wind an Deck des Schiffes. Aber trotzdem gab es auch Probleme mit Seekrankheit, die glücklicherweise schnell in den Griff bekommen werden konnten. Es scheint, dass frische Luft und nicht zu viel Essen ein guter Start zur Vermeidung sind.

    Von Helgoland aus ging es zu dem Windpark „Meerwind Süd“.

     

     

     
    Dieser Park ist 47 km² groß und mit 80 Turbinen ausgestattet. Die Turbinen sind 89m hoch bis zur Narbe, dem Punkt, in dem die Rotorblätter zusammentreffen. Im Durchmesser sind die Rotorblätter bis zu 120m groß.

    Wenn man genau hinsah, erkannte man, dass etwas auf den Windrädern stand: „Nina Marie“, „Sean“, „Sebastian“ oder auch „Soren“. Jedes Windrad hatte einen eigenen Namen. Es wurde erklärt, dass die Namen jeweils von den Mitarbeitenden ausgesucht wurden und entweder der eigene oder der Name der Kinder war.

    Das Schiff fuhr mehrmals vor dem Windpark entlang und damit war es möglich, die langen Reihen der Windräder zu beobachten.

    Nachdem dieser ungewöhnliche Ausblick genossen wurde, ging es zurück nach Helgoland, wo ein längerer Aufenthalt möglich war. Nun teilte sich die Gruppe auf und erforschte die Insel.

    Die „Innenstadt“ und der Hafen wurden erkundet, die Natur genossen, der Brandung zugehört, das Essen probiert und die „lange Anna“ als Wahrzeichen der Insel besichtigt.

    Nach der Bootstour zurück nach Cuxhafen musste ein kurzer „Sprint“ absolviert werden, um den Zug Richtung Bremen rechtzeitig zu erwischen.

     


    Etwas müde, aber auch zufrieden über die neu gewonnenen Informationen, kam die Gruppe am Abend wieder in Bremen an.

     

    Anni Kienke

     

     

  • 2019-03: Zweiter Preis beim Landeswettbewerb Jugend forscht

    Zeinab Ali und Nusyba Al Semadi aus dem Q1-Mathe-Profil sind für ihre Jugend-forscht-Arbeit auf dem Landeswettbewerb mit dem zweiten Preis im Fachgebiet Physik belohnt worden.