Aktuelles

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CanSat Wettbewerb 2015: Fortschritte während der Sommerferien

 

Hier ein kleiner Zwischenbericht zur aktuellen Lage und den Fortschritten, die wir im Rahmen unserer Zusammenarbeit während des CanSat-Projektes erzielt haben. 

 

 

Nachdem wir nach wochenlanger Einarbeitungszeit und der Organisation des Projektes endlich bereit für dessen Umsetzung waren, kam uns die Klausurenphase unmittelbar vor den Sommerferien entgegen. Es war wirklich anstrengend unsere Kräfte zusätzlich für den Bau eines Satelliten aufzubringen. So waren wir zu Beginn wirklich motiviert, als wir erfahren haben, dass wir eines der zehn Teams sind, die für dieses bundesweite Projekt zugelassen worden sind, doch erst dann realisierten wir, was da eigentlich an Arbeit auf uns zu käme. Anfangs beschäftigten wir uns noch mit simplen Aufgaben, wie der Planung und Verteilung der Aufgaben, dem Anwerben von Sponsoren und den Berechnungen für den Fallschirm und warteten auf die Lieferung der elektronischen Bauteile sowie Werkzeug für den Bau des CanSat. Erst als diese Komponenten endlich ankamen, konnten wir erst richtig mit der praktischen Arbeit anfangen.  Zuerst begannen wir mit der Suche eine Lösung für die platzsparende Verteilung der Komponenten unseres Cansats zu finden, welches sich als schwieriger als vorerst angenommen herausstellte, zudem waren gerade die Sommerferien angefangen. Mit dem Beginn der Sommerferien wurde es zunehmend schwerer weiter als Gruppe am Projekt zusammen zu arbeiten, da einzelne Mitglieder zeitversetzt im Urlaub waren. Trotzdem haben wir mit viel Ehrgeiz Resultate erbringen können. So haben wir die Grundstruktur, also die Anordnung innerhalb des Satelliten, die, der meisten der Sensoren, wie zwei Druck- und drei Temperatursensoren, den Lichtsensor und alle passiven Bauelemente wie Widerstände, einen 95db Summer und sechs 100nF Kondensatoren verbaut. Da die Anordnung der Komponenten nicht entgegen der Funktionsweise willkürlich festgelegt werden kann, mussten wir im Vorfeld sorgfältig planen wie diese Verteilung eigentlich aussieht. Des Weiteren haben wir eine Antenne aus Baumarktartikeln gebaut und erfolgreich getestet, sie funktioniert ganz hervorragend. Dennoch verlief unsere Arbeit nicht reibungslos,  so mussten wir uns mit einigen Problemen auseinander setzen. Beispielsweise bauten wir den GPS-Sensor anfangs mitten in den Satelliten ein und stellten hinterher fest, dass dieser direkten Sichtkontakt zum Himmel benötigt, weswegen wir den CanSat vollständig demontieren, das Modul an der Deckeloberfläche befestigen und das gesamte Innenleben neu konstruieren mussten. Auch mit unserem Feinsstaubsensor gab es ein großes Problem, da wir diesen mit einem falschen Mikro-Stecker bestellt haben. Wir bestellten mehrere Mikro-Stecker und hofften vergeblich, dass einer passt. Folglich suchten wir in Elektronikgeschäften nach einer passenden Steckverbindung mit diesem speziellen Zollwert, der ca. 1,81 mm entspricht. International gesehen gibt es eine Norm für diese Stecker, sie beträgt 1,5mm bzw. 2mm... Leider blieb es uns verwehrt die Nadel im Heuhaufen zu finden, so mussten wir schließlich die riskante Entscheidung treffen und die sensiblen sehr eng aneinanderliegenden Kontakte eigenhändig löten. Dieser Rückschlag hat uns viel Kraft, Mühe und Zeit gekostet, weshalb wir noch ein gutes Stück Arbeit vor uns hatten, bis wir damit endlich fertig waren.

 

Trotz all dem sind wir zuversichtlich und müssen sagen, dass, obwohl noch einiges zu tun ist, wir wirklich viel dazugelernt haben. So haben wir beispielsweise die Grundmechaniken der Elektronik, das Berechnen der Spannweite eines Fallschirms und das Löten sowie Entlöten der Einzelteile kennen und lieben gelernt.

 

Vor allem, das dem Ziel entgegen fokussierte Arbeiten und das gemeinsame Lernen auf einem für einigen von uns völlig neuem Terrain hat aus diesem Projekt etwas besonderes gemacht, an dem wir gemeinsam gewachsen sind.

 

Hier noch einige Bilder, die unsere Fortschritte visuell protokollieren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ali Bitter & Mario Fischer

Am letzten Montag des Schuljahres haben fünf Mädchen aus den Jahrgängen sieben bis neun unsere Schule beim Landesfinale Tennis von Jugend trainiert für Olympia vertreten. Zwar war der Gegner (Die Mädchen vom Hermann-Böse-Gymnasium) deutlich überlegen, aber das hat dem Spaß keinen Abbruch getan.

Hand aufs Herz - Ein Wettbewerb für unsere Schulsanitäter

 

Wie schon im Vorjahr nahmen auch in diesem Jahr unsere Schulsanitäter mit zwei Teams an dem Wettbewerb Hand aufs Herz in der Halle 7 der Bremer ÖVB-Arena teil. Rund 1000 Teilnehmer aus Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen traten gegeneinander an. 

Es galt, als Sanitätsteam fünf unterschiedliche Situationen zu meistern, in denen jeweils von einem Mimen z.B. ein gebrochener Arm, Bewusstlosigkeit oder ein Nagel durch die Hand simuliert wurde.

 

 

In einer weiteren Runde wurden an unterschiedlichen Stationen individuelle Punkte gesammelt, durch die man an der Verlosung attraktiver Preise teilnehmen konnte.

Und auch "Prominenz" war anwesend: Auf der Bühne gab unsere neue Bildungssenatorin, Frau Dr. Claudia Bogedan, dem Bremen 4-Moderator Malte Janssen ein kurzes Interview. Ebenso beantwortete die querschnittsgelähmte Schwimmerin und mehrfache Medaillen-Gewinnerin der Paralympics Kirsten Bruhn allen Jugendlichen sehr offen auch ganz persönliche Fragen.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Rahmenprogramm, bestehend aus Live-Musik, Bullen-Reiten, Rettungshundestaffel und einigem mehr. Besonders DJane Sandra heizte die Stimmung in der Halle ordentlich an. Insgesamt ein abwechslungsreicher Vormittag!

Letzte Woche hatten wir im Rahmen des Geographieunterrichts Gäste von 3/4plus in unseren 8. Klassen. Bei dem Projekt „Experimente zum Klimawandel“ haben die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen mehr über die Erderwärmung und den Treibhauseffekt erfahren. Zusammen mit Mitarbeitern von 3/4plus wurde anfangs ein Quiz zum Klimawandel gespielt.

Die Sieger des Geographie-Wettbewerbs stehen fest

 

Das Alexander von Humboldt Gymnasium zählt ungefähr 900 Schüler mit den verschiedensten Nationalitäten. Dieser Tatsache wollten wir in dem Projekt 'Eine Welt – eine Schule' Ausdruck verleihen, in dem wir im Eingangsbereich des A-Gebäudes eine große Weltkarte gemalt haben. Mit dem gesamten Wandbild möchten wir die nationale Vielfältigkeit unserer Schule präsentieren und damit verdeutlichen, dass die Welt in ihrer Größe auch im Bereich der Bildung näher zusammenrückt.

Fahrtenwoche - Das Deutsch-Profil in München und Umgebung

 

In der Fahrtenwoche war das Deutsch-Profil mit Frau Wanzek und Frau Friedrich für fünf Tage in München und Umgebung.

 

 

Neben den Wetterextremen heißer Sommer und nasskalter Winter hatte die Kursfahrt natürlich noch mehr zu bieten: Stadtrundgang, Besuch des Deutschen Museums und der Bavaria Filmstudios, Tour zur leider im Nebel verschwundenen Zuspitze sowie individuelle Ausflüge in den Olympiapark, zum Schloss Nymphenburg und die Münchener Einkaufsstraßen. Natürlich wurden auch die Abende in der bayerischen Hauptstadt vielfältig genutzt mit Schwimmen im Eisbach, einem kühlen Getränk im Biergarten oder zum Abschluss in der "Nachtgalerie". Einen kleinen Eindruck davon, bekommt ihr hier (Link zu den Fotos).

Heiß und fair ging die diesjährige Bremer Global Championship 2015 (BGC) am 3. Juli zu Ende. Dieses Jahr waren 15 Schulklassen beteiligt. In einem breit angelegten Wettbewerb ging es nicht nur um Sport, sondern auch darum, ihr Wissen und Engagement rund um das Thema "nachhaltige Entwicklung" unter Beweis zu stellen. Während das Fußballturnier auf den beiden Plätzen im Sportgarten Bremen stattfand wurde die Weltkonferenz der Vereinten Nationen simuliert, die im September diesen Jahres stattfindet.

Zur Eröffnung der Projektwoche war am Montag, dem 6. Juli 2015, die „Bühne Cipolla“ zu Gast am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. In der Aula führte sie knapp 200 Schülern Bremer Geschichten und Bremens Geschichte vor Augen. Mit dem Stück „Weserwärts“ gelang dies auf höchst amüsante und gar nicht trockene Weise. Trotz der Tatsache, dass lediglich zwei Personen auf der Bühne standen, war diese stets hervorragend gefüllt ...

Trialog der Kulturen: Der Vorkurs 2 besucht Senioren in dem benachbarten Seniorenheim

 

Die Schüler des Vorkurses hatten Fragen zu den Themen  Hoffnung, Liebe, Frieden, Tod und Trauer vorbereitet. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde ging es in drei Tischgruppen los:

Fragen zum Alltag  machten den Anfang, dann aber auch Fragen wie „Was macht Sie glücklich? Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Welche Tipps für die Liebe würden Sie uns geben?“

Abschließend wurde zusammen musiziert. Nachdem verschiedene Schüler zwei  Klavier­stücke vorgetragen hatten,  sang die Kursgruppe „We are the world“ und die Senioren das Lied „Die Gedanken sind frei“.

 

 

Den Heimbewohnern hat der Besuch sehr gut gefallen, am Schluss baten alle darum, dass wir so ein Treffen unbedingt wiederholen müssten.

Auch die Schüler waren beeindruckt, vor allem durch mehrere Gespräche, die sich um das Thema Flucht drehten: Nach dem zweiten Weltkrieg sind einige der Senioren aus Schlesien in den Westen geflohen und im Vorkurs gibt es ja auch zahlreiche Schüler, die vor Krieg und Gewalt geflohen sind.

Der Vorkurs feiert im Rathaus

 

Am 30. Juni 2015 bekamen alle 18 Schüler unseres Vorkurs 2 in der Oberen Rathaushalle ein Diplom, das bescheinigt, dass sie die im Frühjahr 2015 geschriebene Sprachprüfung auf dem Niveau B 1 geschafft haben (Deutsches Sprachdiplom).  Zwei Schüler aus dem Vorkurs haben die Feier moderiert, eine afghanische Schülerin aus der Q 1 hat einen  selbst geschriebenen Text über die Frauenrolle in ihrem Land vorgetragen und ein weiterer Schüler hat die Feier mit einem Klavierstück abgerundet.

 

 

Der Privatsender Sat1 hat im Regionalprogramm einen etwa drei-minütigen Beitrag gesendet:

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Schüler!

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