• 2021-10: "Lebende Wände" - Das AvH begrünt seine Zäune

    Nach dem in einem ersten Projektschritt eine Blumenwiese am C-Gebäude entstanden ist, sind nun in einem zweiten Schritt des Projektes, Teile der Stahlzäune mit Kletterpflanzen begrünt wurden.

    Hierfür haben Schüler:innen der neunten Klassen, zusammen mit Herrn Stamm im Wahlpflichtkurs Schulgarten, sieben kleine Pflanzbeete ausgehoben und dann mit Pflanzerde wiederbefüllt. Im Anschluss daran wurden dann verschiedene, blühende Kletterpflanzen eingepflanzt. In drei bis vier Jahren soll der Zaunabschnitt dann "dicht" gewachsen sein und Vögeln als Versteck und Insekten mit seinen Blüten als Nahrungsquelle dienen. Nach und nach sollen immer mehr Teile der Zäune so zu lebenden Wänden werden.

    Das Projekt: Verschönerung des Schulhofes umfasst insgesamt fünf Schritte und wird, wie schon erwähnt, von Herrn Stamm im Wahlpflichtfach Schulgarten betreut. Die Schüler:innen haben gerade mit dem dritten Schritt des Projektes begonnen. In diesem bauen sie im Werkenraum bequeme Holzliegen für den Schulhof. Diese sollen dann als Chill- und Ausruhmöglichkeit auf den Schulhof dienen.

     

     

  • 2020-02: Die Sportwoche

    Schon seit vielen Jahren findet am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium die beliebte Sportwoche der Mittelstufe statt – so auch in diesem Jahr. Vom 10. bis 14.02.2020 konnten alle Schüler*innen der Mittelstufe ihr sportliches Können unter Beweis stellen.

    ,,Es ist ein schulinterner Wettkampf, der dazu dient, dass Schüler*innen sich untereinander messen können'', berichtet uns Herr Böttcher, der dies organisiert. ,,Es dient aber auch dazu, um die Klassengemeinschaften zu stärken'', erklärt er. Somit hatten in dieser Woche alle Klassen die Chance, einen Pokal zu gewinnen und gemeinsam etwas zu erreichen.

    Wir hoffen, dass dies auch nächstes Jahr wieder so stattfinden wird.

     

    Anastasija und Marianne

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2020-01: Ausflug in die Welt

     ,,Wir reden seit Jahren über die Welt, ohne die Schule zu verlassen“, bemängelt Herr Buega.

     Und genau deswegen gibt es seit Neustem die Geoexkursion für die Jahrgänge 7 und 9.

     Am 21.01.20 fuhr Herr Buega mit den siebten Klassen und den jeweiligen Geo- oder Klassenlehrer*innen ins Universum. Dort verbrachten sie einen ganzen Vormittag, um eine echte Vorstellung von den im Unterricht behandelten Themen wie Naturgesetze, -phänomene und -katastrophen zu bekommen.

     Die Schüler*innen wurden für jeweils 45min auf die vier verschiedenen Etagen aufgeteilt, um hautnah Schwerkraft, Lichtbrechung, Erderwärmung und Plattentektonik mitzuerleben. Ein Raum hielt das heißbegehrte ,,Erdbebensofa“ bereit, welches der absolute Hit gewesen sei, so schmunzelt Herr Buega.

     Es habe sich auf jeden Fall gelohnt; nach solch einem Ausflug hätten die Schüler*innen eine bessere reale Vorstellung und würden diese bestimmt in ihren Köpfen behalten.

     Da es so ein gelungener Ausflugstag war, sind die Geolehrer*innen sehr motiviert dafür, das Kollegium zu überzeugen einen allgemeinen Geoexkursionstag von der siebten bis zur neunten Klasse einzuführen, wie es auch bereits unseren Museumstag gibt. Herr Buega verrät uns, dass es für den siebten Jahrgang ins Universum in neben der Uni Bremen, für den achten Jahrgang ins Klimahaus und für den neunten Jahrgang ins Auswandererhaus, beides in Bremerhaven, gehen soll. Diese Ausflugsziele nehmen auf die derzeit behandelten Unterrichtsthemen in den Jahrgängen Bezug.

    Wir bedanken uns für die Organisation und das wunderbare Interview mit Herrn Buega und hoffen, dass die zukünftigen Geotage durchgesetzt und genauso schön werden wie es dieser war.

     

    Jana, Mieke, Leonie und Finja

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2020-02: Jugend debattiert 2020

    Am 11.02.2020 fand am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das diesjährige Schulfinale von „Jugend debattiert“ statt. An diesem haben 16 Schüler*innen, acht aus dem neunten Jahrgang und acht aus dem Vorkurs, teilgenommen.

    Während der Vorkurs separat debattiert hat, haben sich die 9ten Klassen in der Vorrunde in zwei verschiedenen Räumen mit jeweils vier Schüler*inne mit der Frage: „Sollen Bundesjugendspiele für Schüler*innen freiwillig werden?“ beschäftigt. „Es war ein atemberaubendes Gefühl, vor so vielen Leuten zu debattieren. Es gab mir sehr viel Mut, dass meine Mitschüler*innen mich so sehr anfeuerten“, sagte einer der Debattanten. Die Debattierenden wurden von einer aus Schüler*innen der E-Phase und Lehrer*innen bestehenden Jury bewertet. Während die Jury sich nach der Vorrunde zurück zog, um ihre Ergebnisse zu besprechen, stieg die Spannung, da jede*r wissen wollte, wer es ins Finale geschafft hat.

    Das Finale fand dann unter der Fragestellung „Soll das Fach ökologisches Verhalten eingeführt werden?“ im Forum statt. Auch wenn es sehr interessant war den Debattierenden zuzuhören, „kamen während der freien Aussprache in der Debatte nicht alle so oft zu Wort“, sagte ein Zuschauer. Nachdem sich die Jury erneut zurückzog, wurden die beiden Siegerinnen aus der 9a und der 9c bekannt gegeben. Diese werden gegen andere viele Schüler*innen aus verschiedenen Bremer Schulen antreten und können sich dabei für die Landesrunde qualifizieren.

    Hiermit wünschen wir den beiden viel Glück und danken gleichzeitig allen, die die diesjährige Debatte möglich gemacht haben, insbesondere Frau Henze und Frau Woida.

     

    Finja, Jana, Leonie und Mieke

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2020-01: Schüler*innenaustausch – Alex entdeckt das wunderschöne Südafrika

    In einer von Abschiedsschmerz traurigen und zugleich voller Vorfreude aufgeregten Atmosphäre verabschiedeten sich 18 Schüler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums am 19. Januar 2020 am Bremer Hauptbahnhof von ihren Familien. An diesem Sonntagmorgen starteten sie gemeinsam mit Frau Woida und Herrn Trelewsky eine 14tägige erlebnisreiche Reise ins kulturreiche Kapstadt, welches in Südafrika liegt.

     

    Mit dem Zug ging es zum Hamburger Flughafen, um von dort aus 1½ Stunden nach London zu fliegen. Nach einem 3stündigen Aufenthalt in London flogen sie ca. 11 Stunden durch die Nacht nach Kapstadt. Aus der nordddeutschen Tiefebene mit ihrem Schmuddelwetter kommend wurden die Bremer*innen in Südafrika mit strahlender Sonne und sehr vielen Bergen begrüßt. Der Empfang an der deutschen Partnerschule DSK (Deutsche Internationale Schule Kapstadt) war herzlich mit Umarmungen und wachrüttelnd mit extremen Sicherheitshinweisen für das Leben in Südafrika, wie z.B., dass man sich nicht alleine irgendwo aufhalten sollte.

     

    Gleich die erste Woche startete mit aufregenden Ausflügen wie einem Trip auf den Tafelberg. Bei einem Museumsausflug lernten alle viel über die Geschichte der Apartheit und in einem Camp mit dem ganzen 10. Jahrgang der deutschen Schule wurde ein sogenannter „Beach clean up“ veranstaltet. Am Wochenende hatten die Schüler*innen gemeinsame Zeit mit ihren Gastfamilien. Die zweite und somit letzte Woche startete mit einer Tour in einem der ältesten Townships in Südafrika (in einem Township leben oft arme und meistens auch schwarze Menschen). Weiter ging es mit einer sportlichen Wanderung auf den Lions Head, einem Besuch des Two Oceans Aquariums und einem vollen Tag am „Kap der guten Hoffnung“, wo auch Pinguine angeschaut werden konnten.

     

    Natürlich haben unsere Bremer Schüler*innen auch an Schulstunden mit ihren Austauschpartner*innen teilgenommen. Dort gab es auch ein sog. „Methodentraining“, bei dem u.a. auch eine Debatte zum Thema Umwelt durchgeführt wurde. Umwelt ist an der Schule schon länger ein größeres und wichtiges Thema. Die Schule sorgt für Mülltrennung und geringen Wasserverbrauch. Das Essen in der beliebten Mensa, welche dort "Linga Longa" genannt wird, ist zwar in Plastik verpackt, aber „das Besondere am Plastik unserer Schule ist, dass es abbaubares Bio-Plastik ist!“, so Frau Lingeveldt, die Organisatorin des Austauschs auf südafrikanischer Seite.

     

    Um das Schulleben der Schüller*innen und Lehrer*innen an der privaten Schule DSK so sicher wie möglich zu machen, ist diese eingezäunt und der Eingang wird von einer Security bewacht. Um die Schüler*innen zu erkennen, tragen diese eine Schuluniform.

     

    Zum Schluss dankten die Bremer*innen den Kapstädter*innen für den netten, freundlichen und erlebnisreichen Aufenthalt. Alle freuen sich schon sehr auf das Wiedersehen hier in Bremen. Aber die ganze Reise wäre ohne die tolle Organisation von Frau Woida und Frau Lingeveldt gar nicht zustande gekommen. Ein Dank gebührt auch Herrn Trelewsky, der als spontane Begleitung mitgereist ist.

     

     

    „Es war eine schöne und einmalige Erfahrung fürs Leben und ich würde jederzeit wieder an so einem außergewöhnlichen Austausch teilnehmen!“, sagte einer der teilnehmenden Schüler am Ende der Reise.

     

     

    Finja, Jana, Leonie und Mieke

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-11: Alex liest vor

    Am 15. November 2019 fand der bundesweite Vorlesetag statt. Die Schüler und Schülerinnen des 7.Jahrgangs des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums begaben sich frühmorgens zu verschiedenen Kindergärten in Bremen. Darunter befand sich auch der Kindergarten in der Stadtteilfarm. Die beiden Schülerinnen, die wir begleitet haben, stellten den kleinen Kindern ihr Buch detailliert vor und gingen auf die vielen Fragen der Kleinen ein. Mit großer Aufmerksamkeit lauschten diese den beiden Siebtklässlerinnen, die abwechselnd aus dem Buch vorlasen und an einigen Stellen sogar sangen, was das Zuhören für die jungen Kinder noch spannender machte. Als die beiden mit dem Vorlesen fertig waren, jubelten die Kinder lauthals und verlangten nach einer Zugabe.

     
    Anastasija und Marianne

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-11: Gelungene Premiere der Zukunftsmesse

    Am 06.11.2019 fand zum ersten Mal bei uns am AvH eine Zukunftsmesse statt. Die Schüler*innen ab dem 8. Jahrgang besuchten, mit einem Messepass und Lageplan ausgestattet, die verschiedensten Unternehmen und Betriebe, um ihren Zukunftsplänen auf die Sprünge zu helfen. „Wir wollten die Schüler*innen dazu bringen, sich mit ihrer Zukunft zu beschäftigen“, bestätigt eine der beiden Hauptorganisatorinnen, Frau Waksmann. Die Stimmung auf der Messe war gut und an den einzelnen Stationen wurden sehr viele interessante Gespräche geführt.

    Aus der Idee, ehemalige Schüler*innen einzuladen, die von der Schule und von den Wegen nach der Schule aus erster Hand berichten sollten, wurde dann eine richtige Zukunftsmesse mit rund 30 Unternehmen. Das waren zum Beispiel das Logistikunternehmen Dachser, die Daimler AG, die AOK, der Pflegedienst Vancances, die BSAG und viele mehr. Außerdem bestand die Möglichkeit zu einem professionellen Coaching und zu aufschlussreichen Gesprächen mit ehemaligen AvH-Schüler*innen. „Mein persönliches Highlight war der Raum mit den Ehemaligen. Ich fand, dass dort immer tolle Gespräche stattgefunden haben“, berichtet Frau Waksmann.

    Für diesen interessanten und gelungenen Tag war das Orgateam aus den Lehrerinnen Frau Waksmann, Frau Koberg, Frau Szesny, Frau Kramer, Frau Kendel, Frau Simmons und Frau Sonnenschein zuständig. Für sie bedeutete die Organisation der Messe natürlich einen großen zusätzlichen Arbeitsaufwand mit Anrufen bei Betrieben und ehemaligen Schüler*innen, der sich aber auf jeden Fall gelohnt hat.

    Wir Schüler*innen fanden den Tag in den zum Messeort verwandelten 2.und 3. Stock des A-Gebäudes sehr hilfreich und entspannt. Die Mehrheit der Schüler*innen wünscht sich für nächstes Jahr wieder solch eine Zukunftsmesse bei uns.

    Auch von Seiten der Aussteller gab es ein positives Feedback und einige Unternehmen haben schon Interesse für das nächste Jahr bekundet. Es spricht also alles dafür, die Messe bei uns zu wiederholen. Allerdings müsse dies erst mit dem Kollegium und der Schulleitung beraten werden, doch Frau Waksmann ist zuversichtlich, dass es auch im kommenden Jahr stattfinden wird.

    Für nächstes Jahr seien u.a. eine Verbesserung von Zeitplan und Messepass geplant sowie die Einladung weiterer Unternehmen, um für Abwechslung zu sorgen. Dafür hat Frau Waksmann eine Bitte an uns Schüler*innen: „Falls ihr einen Wunsch oder Idee für einen Betrieb oder ein Unternehmen habt, das wir einladen sollten, dann sind wir auf euch angewiesen, damit wir mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Sagt uns also Bescheid!“

     

    Finja, Jana, Leonie und Mieke

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-10: Tipps für die Zukunftsmesse

    „Die Wirtschaftsjunior*innen sind ein Netzwerk von jungen Führungskräften in Bremer Unternehmen, die sich in verschiedenen Ausschüssen, zum Beispiel im Ausschuss Bildung, in Bremen engagieren. Wir, das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, sind eine Partnerschule der Wirtschaftsjunior*innen in Bremen‘‘, erklärt Frau Koberg. Am Dienstag, den 29.10.2019 fand ein Vortrag zur Vorbereitung der Zukunftsmesse am 6.11.2019 statt. Die Führungskräfte gaben den Schüler*innen der Oberstufe hilfreiche Tipps rund um das Thema „Zukunftsmesse“: „Wie verhalte ich mich auf einer Messe?“, ,,Mit welchen Fragen komme ich am besten mit Unternehmen ins Gespräch?“ und „Was sollte ich mitnehmen, wenn ich zur Messe gehe?“ waren einige der Frage, die in dem 90minütigen Vortrag beantwortet wurden.

    Den Vortrag hat Frau Koberg organisiert, die gemeinsam mit Frau Waksmann für die Organisation unserer Zukunftsmesse zuständig ist. Unterstützt werden sie von einem Organisationsteam bestehend aus Frau Cramer, Frau Kendel, Frau Simmons, Frau Sonnenschein und Frau Szesny. „Wir haben festgestellt, dass es unseren Schüler*innen schwerfällt herauszufinden, was sie mit ihrer Zukunft machen wollen. Das fängt im neunten Jahrgang an. Manche Schüler*innen verlassen uns ja schon in der neunten, zehnten oder elften Klasse mit einem Abschluss. Oft wissen diese nicht, was sie werden wollen oder welche Ausbildungsplätze es gibt“, beschreibt Frau Koberg die Antriebskraft der Zukunftsmesse.

     

    Anastasija, Marianne und Tina

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-09: Ein Musikraum wird zum Klangraum

    ,,Ich möchte Schülerinnen und Schülern ein Gefühl für Klänge und Rhythmen geben und ihnen meine Instrumente, welche ich schon seit Jahren sammle, zeigen´´, sagt Herr Stille. In ganz Niedersachsen bietet Herr Stille den Klangraum an, aber auch in Hessen war er schon. Seine Zielgruppen sind eigentlich Erst- bis Sechstklässler*innen, aber er hat auch schon mit blinden und demenzkranken Menschen gearbeitet. Seit zwanzig Jahren reist er zu verschiedenen Schulen und stellt den Schüler*innen seine Instrumente vor. „Ich habe zuerst gesammelt und dann angefangen, diese Klangräume zu machen. Meine Instrumente kosten von 8 bis 1.200 Euro, aber ich habe auch ein Instrument im Wert von 4.000 Euro zuhause“, sagt er und streicht lachend über sein Tamburin. Beim Klangraum bekommen die Schüler*innen die Gelegenheit, die verschiedensten Instrumente auszuprobieren und ihren Klängen zu lauschen. Unseren Schüler*innen des 6.Jahrgangs gefiel das sehr, als sie am letzten Schultag vor den Herbstferien den Klangraum erleben konnten.

     

    Anastasija, Marianne, Tina

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-09: Kunstprojekt der Q1 „Brücke“

    Vom 23. bis 25.09.2019 haben mehrere Schüler*innen der Q1-Phase des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums an dem Kunstprojekt „Brücke“ teilgenommen, das von der Lehrerin Frau Szesny und dem Künstler Herrn Ortner betreut wurde.

    Die Schüler*innen haben hierbei mit Sprühflaschen Bilder erstellt – und wir durften dabei zuschauen. Gearbeitet wurde mit gewöhnlichen Sprühflaschen und Schablonen. Die Motiv-Schablonen wurden vom Künstler Simko Ortner mitgebracht, während die Schablonen für die Hintergrundornamente von den Schüler*innen selbst aus Papier erstellt wurden.
    Die Bilder wurden aus mehreren Schichten Sprühfarbe mithilfe mehrerer Schablonen und bestimmter Sprühtechniken hergestellt. Dadurch erhalten die Motive den gewünschten 3D-Effekt. Es wurde nur mit Komplementärfarben gearbeitet.

    Wenn ihr die so entstandenen Bilder der Q1 sehen wollt, dann könnt ihr dies bei der Ausstellungseröffnung am 15.11.2019 um 17 Uhr im Haus des Reichs am Rudolf-Hilferding-Platz 1 tun. Es lohnt sich!

     

    Eray, Luca und S.T.

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

     

  • 2019-06: Der Glücksfall Deutschlands

    Vor genau 70 Jahren, am 23. Mai 1949, wurde das Grundgesetz in Deutschland unterzeichnet und sorgte somit für einen großen Wendepunkt in der Politik. Jetzt stellt sich einem die Frage: Was hat das mit mir zu tun?

    Das Grundgesetz ist die Grundlage des Staates und die Basis der Demokratie. Die extremen Erinnerungen von den zwei Weltkriegen und der nationalsozialistischen Diktatur Adolf Hitlers steckte so tief in den Köpfen der Deutschen, dass sie sich einig waren: Das darf sich nie wiederholen! Durch das Grundgesetz wird es auch nie wieder möglich sein, die Demokratie abzuschaffen. Die 146 Artikel bescheren Deutschland, mit all ihren Veränderungen und Ergänzungen über den Zeitraum von 70 Jahren, ein Leben in Frieden und Freiheit. Die enthaltenden Grundrechte sorgen für den Schutz jedes Menschen, wodurch es das wichtigste Dokument ist, das Deutschland in seiner Geschichte je hatte.

    Was wäre nun also ohne das Grundgesetz? Dürften wir zur Schule gehen? Nein! Würden wir alle einfach daheim bleiben? Nein! Was müssten wir denn dann machen? Richtig – höchst wahrscheinlich Kinderarbeit! An Demonstrationen wie “Fridays for Future“ dürften wir nicht teilnehmen und wären wir beispielsweise jüdisch, dann wären wir heute auf der Flucht, da wir unseren Glauben nicht ausleben dürften. Du bist ein ausgezeichneter Fußballspieler und willst in einen Verein? Das könntest du ohne das Grundgesetz vergessen, denn es wäre nicht erlaubt, Vereine zu bilden bzw. Vereinen beizutreten. Filme im Fernsehen oder YouTube - Videos mit jeglicher Äußerung persönlicher Meinungen dürften nicht mehr veröffentlicht werden und wir könnten unseren Beruf nicht frei wählen. Deshalb wird das Grundgesetz auch „Ein Dokument der Freiheit“ genannt, denn hätten wir dieses nicht, bliebe uns in der Gesellschaft keine Luft zum Atmen und wir könnten uns nicht frei entfalten.

    Generell gesagt: Ohne das Grundgesetz würde massives Chaos herrschen, denn neben den genannten Punkten wäre es beispielsweise in der Gesellschaft ebenfalls erlaubt, jemanden die Freiheit zu rauben, jemanden zu verletzten oder sogar zu töten. Die Struktur und die Ordnung, die für unseren Lebensweg wichtig ist, wären somit nicht möglich.

    Das Grundgesetz ist eine wichtige Errungenschaft, die auf der Welt keineswegs selbstverständlich ist. Aus diesem Grund handelt es sich um ein 70 jähriges Geburtstagskind, welches durchaus gefeiert werden muss.

     

    Alina und Sina,

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-04: Alexander-von-Humboldt räumt auf

    Die Sauberkeit der Schule ist sehr wichtig, weil wir sie fast jeden Tag besuchen und uns in ihr aufhalten. Die Schule hat zwar professionelle Reinigungskräfte, jedoch kann man in einer beschränkten Zeit nicht alles sauber machen. Deshalb gibt es unseren Frühjahrsputz unter dem Motto „Alexander-von-Humboldt räumt auf“, der immer im Anschluss an die Nulltagefeier stattfindet. Dies ist ein Tag, an dem die Schüler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums gemeinsam das Gebäude putzen und aufräumen

    Viele Schüler*innen sind am letzten Schultag vor den Osterferien davon genervt und reden darüber, dass sie jetzt lieber zu Hause wären. Die meisten realisieren leider nicht, dass solche Aktivitäten sehr gut sind, damit die Schüler*innen sich besser verstehen. Man darf auch nicht immer egoistisch denken. Für die Lehrer*innen ist die Schule auch ihr Arbeitsplatz, für den sie sich früher in der Schule und im Studium angestrengt haben.

    So negativ die Haltung einiger Schüler*innen auch scheinen mag, die meisten, die wir befragt haben, finden „Alexander-von-Humboldt räumt auf“ gar nicht so schlecht. Mit Musik den Klassenraum gemeinsam zu putzen, finden viele dann doch toll, vor allem, weil es auch nötig ist. Eine befragte Person erwähnt, dass man danach auch die Putzkräfte besser verstehen kann. Diese haben es nämlich nicht leicht. Wenn die Schüler*innen auch mal selber putzen, ist die Erfahrung auch eine Erinnerung dafür, dass man seine Schule sauber halten sollte.

    Zu Hause hat man auch seine Pflichten und Rechte, genau wie in der Schule. Die meisten kennen es – das Aufräumen vom eigenen Zimmer. Dies wird oft von den Eltern als Pflicht vorgegeben, weil es selbstverständlich ist, dass das Kind seinen eigenen Dreck beseitigen sollte. Das heißt, dass viele Schüler*innen schon mit dem Aufräumen vertraut sind.

    Alexander-von-Humboldt räumt auf“ ist vor fünf Jahren entstanden. Der Grund dafür ist, dass die Schüler*innen wegen der Nulltagefeier viel zu aufgeregt sind für den Unterricht. Diese Energie wird gebündelt in den gemeinsamen Frühjahrsputz. Das Material zum Putzen ist von „Bremen räumt auf“, einer Aktion, bei der viele Klassen auch mitmachen.

    Nach der Arbeit finden es alle definitiv besser als vorher. Das einzige Problem ist, dass die Fenster nicht geputzt werden dürfen. Eine Schülerin findet, dass wir bessere Handschuhe brauchen, weil die Handschuhe ihre Nägel zerstören. Auch Frau Giesa, welche den Tag organisiert, findet, dass es sauberer als vorher ist. Sie findet es auch gut, dass die kaputten Möbel aussortiert werden.

    Zusammenfassend ist „Alexander-von-Humboldt räumt auf“ ein guter Tag mit Sinn und Zweck, sowohl für die Schüler*innen als auch für die Lehrer*innen. Am Ende sind auch alle zufrieden und gehen mit einem Lächeln in die wohlverdienten Osterferien.

     

    Eren, Lennart und Mohammad

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-03: Die Frau, die Bremen vor dem Bundestag vertritt

    Von Gegner*innen wird sie oft unterschätzt, jedoch steckt sie voller Elan. Sarah Ryglewski – eine Frau mit Power und Selbstbewusstsein. Sie setzt sich für die Bürger Bremens und deren Interessen ein, da sie sich schon immer als Ziel gesetzt hat, etwas Großes zu bewirken. Sie tritt in die Fußstapfen ihres Vaters und ist, wie er es war, ein Mitglied der SPD.

    Dieses Jahr besuchte sie am 25.03.2019 einen Politikkurs der Q1 an unserer Schule. Sie kam nicht ohne Grund - es handelte sich hierbei um ein EU-Projekt, bei dem jedes Jahr Politiker*innen deutsche Schulen besuchen und über ihren Beruf erzählen. Dabei werden über zwei Unterrichtsstunden verschiedene Themen besprochen und die Schüler*innen können währenddessen Fragen stellen.

    Bis zu diesem Punkt, an dem sie jetzt angelangt ist, musste Sarah Ryglewski einige Hürden überwinden. Bremen verdankt sie ihren Beruf. Eigentlich ging sie nach der Schulzeit davon aus, dass sie in Köln Politikwissenschaften studieren wird, doch dort bekam sie leider keinen Platz. Sie hatte sich nur bei dieser Universität beworben, weil sie davon ausging, dass sie dort einen Platz bekommen würde. Das stellte sich jedoch als ein größeres Problem dar – wo sollte sie nun studieren? Bremen war ihre letzte Hoffnung, dies ist auch ein Grund, warum sie Bremen im Bundestag vertritt. Sie legte den Schüler*innen deswegen sehr nahe, sich bei mehreren Universitäten zu bewerben.

    Die Themen des Gesprächs befassten sich hauptsächlich mit aktuellen Problemen, wie Artikel 13 (bzw. 17), Donald Trump, Klimawandel und -schutz und Diesel-, Atom-, und Kohleverbrauch. Die Schüler haben alle fleißig Fragen gestellt, da das Mitarbeiten und Fragenstellen auch einen Teil ihrer Noten ausmachte.

    Trotz mehrerer Beleidigungen und Drohungen, die Sarah Ryglewski als Politikerin leider immer wieder erhält, bleibt sie stark, lässt sich nicht unterkriegen und wird deshalb auch weiterhin für Bremen kämpfen.

     

    Alina und Sina

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-04: Der Methodentag rund ums Praktikum

    Am Freitag den 29.03.2019 fand wieder ein Methodentag an unserer Schule statt. Die Aufgabe des neunten Jahrgangs war es, die Praktikumsplätze und die erlebten Berufe den achten Klassen nahezulegen. Hierfür musste jede*r Schüler*in für ihren/seinen Betrieb ein passendes Plakat erstellen. Zur Übersichtlichkeit wurden die Schüler*innen auf vier Räume mit je einem Fachbereich verteilt. Raum A 104 stand für das „Gesundheitswesen“, A 211 für „Bau und Mechanik“, „Kreativität“ wurde im Raum A307 behandelt und der Raum A 109 repräsentierte die Themengebiete „Erziehung“ und „Informatik“.

    Ablauf des Tages

    Am Methodentag hatte man in den ersten beiden Stunden Zeit zur Vorbereitung. Diese konnte man nutzen, um z.B. das Plakat zu beenden oder, wie der Name es verrät, um sich vorzubereiten. Falls man mit dem Plakat schon fertig war und die Vorbereitungen bereits getroffen waren, hatte man die Möglichkeit, sich zu unterhalten oder einfach zu entspannen.

    Darauf folgten die dritte und vierte Stunde, die eigentliche Attraktion des Methodentages. Die Aufgabe der vier Klassen des achten Jahrgangs war es, durch die Räume zu gehen und die Neuntklässler*innen mit Hilfe des erhaltenen Fragebogens zu befragen. Dieser beinhaltete Fragen nach der Anzahl der Mitarbeitenden des Betriebs oder den dort angebotenen Ausbildungsberufen.

    Was hat man gelernt?

    Obwohl dieser Methodentag einen etwas anderen Ablauf hat als sonst üblich, liegt auch hier im Fokus, den Schüler*innen etwas beizubringen oder zu zeigen. In dem Falle war es das Ziel, den Schüler*innen der 8.Klassen die Möglichkeit zu geben, sich über einen Beruf und einen Betrieb zu informieren und so Ideen und Impulse für das anstehende Praktikum im kommenden Schuljahr zu bekommen. Wir Neuntklässler*innen konnten unsere Kenntnisse vertiefen und uns im Präsentieren üben.

    Tipps für die zukünftigen Neunten

    Anstatt euch zu ausführlich auf das Plakat zu beziehen, sollte ihr lieber neben den Antworten auf dem Fragebogen auch allgemeine Informationen über den Betrieb erläutern können. Eine visuelle Veranschaulichung darf natürlich nicht fehlen, allerdings kann das Interesse der Jüngeren, die häufig schnell ihren Fragebogen ausfüllen wollen, meist nur durch interaktive Erklärung und Präsentation geweckt werden.

     

    Zusammenfassend kann man also sagen, dass dieser Methodentag dem achten Jahrgang die Möglichkeit gab, ihre Fragen an die Absolventen der Praktika zu stellen. Zudem haben die Achtklässler eine Menge neuer Berufe kennengelernt, von denen sie möglicherweise früher nicht so viel hielten. Vielleicht hat der eine oder die andere ja sogar schon ungefähr eine Ahnung, wo er/sie das Praktikum absolvieren möchte. Der Methodentag war demnach eine große Hilfe und Bereicherung für die jüngeren Schüler*innen.

     

    Samira, Sascha/Alexander und Eugen

    WP -Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-3: Ein Tag im Berufsleben

    Am 28. März 2019 fand der jährliche Zukunftstag statt. Dieser landesweit festgelegte Schnuppertag dient dazu, Schülern*innen Eindrücke, Erfahrungen und Informationen hinsichtlich des zukünftigen Berufslebens zu ermöglichen. Auch die Schüler*innen unserer Schule hatten die Möglichkeit, sich einen Platz bei einem Betrieb zu suchen. Sie wurden an diesem Tag auf Antrag der Eltern vom Schulunterricht freigestellt. Die Schüler*innen, die keinen Platz bei einem Betrieb gefunden haben, mussten am Schulunterricht teilnehmen. Am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium wird die Teilnahme am Zukunftstag regelhaft von der 5. bis zur 8. Klasse angeboten. Schüler*innen der Oberstufe können sich auf Antrag ebenfalls beteiligen. Der 9.Jahrgang, der gerade aus dem dreiwöchigen Betriebspraktikum zurückgekehrt ist, muss sich hingegen voll dem Unterricht widmen.

    Dieser Tag wird auch Boys- oder Girlsday genannt, weil sich Jungen einen Einblick in einen typischen Frauenberuf im sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Bereich verschaffen sollen. Mädchen wiederum sollen einen Einblick in einen typischen Männerberuf im technischen, naturwissenschaftlichen oder handwerklichen Bereich erhalten und so vielleicht Mut finden, sich in diese Richtung zu orientieren. Langfristig soll es keine typischen Frauen- oder Männerberufe mehr geben!

    Nur wenige Schüler*innen waren nicht so begeistert von ihrem Tag – sie wurden von den Mitarbeiter*innen nicht gut integriert und hatten lange Pausen. Der Großteil der Schüler*innen jedoch war sehr zufrieden mit dem Zukunftstag. Sie fanden es toll, einen Tag lang einen Beruf kennenzulernen. Sie wurden sehr freundlich und engagiert von den Mitarbeiter*innen der Betriebe aufgenommen und ihnen wurde der ganze Betrieb von innen gezeigt. Sie wünschen sich, dass es solche Tage häufiger im Jahr gäbe.

     

    Melissa, Rosa, Lila und Pink

    Jahrgang 9, WP-Kurs „Schülerzeitung“

     

     

  • 2019-2: Die Mittelstufe in Bewegung

    Sportschuhe quietschen auf dem Boden und Bälle fliegen durch die Halle. Jede*r strengt sich an und Punkte werden gesammelt. Die Schüler*innen in den Mannschaften agieren gemeinschaftlich und ehrgeizig, um das gegnerische Team zu schlagen. Vom 11.02. bis zum 15.02.2019 entpuppten sich beim Sportturnier der Mittelstufe wieder wahre Sportskanonen. Von der 5ten bis zur 9ten Jahrgangsstufe verbrachten fast alle Klassen jeweils einen Tag in der Sporthalle, um ihre Parallelklassen in einer zuvor trainierten Sportart zu besiegen.

    Im 5ten Jahrgang drehte sich das Turnier um Reboundball, einer Basketball ähnlichen Sportart. Aufgabe ist es, einen Ball so gegen das Basketballbrett zu werfen, dass ein*e Mitspieler*in der eigenen Mannschaft den Ball anschließend fangen kann. Wer im Ballbesitz ist, darf nur zwei Schritte laufen, bevor der Ball wieder abgespielt werden muss. Dieses Turnier fand am Montag der Sportwoche statt und gewonnen hat die Klasse 5b.

    Im 6ten Jahrgang wurde Fußball gespielt. Die meisten Tore erzielte die Klasse 6a und wurde somit Jahrgangssieger.

    Die Schüler*innen der 7. Klassen, die eigentlich ein Schwimmturnier gehabt hätten, konnten dieses Jahr leider nicht teilnehmen. Deshalb wird es höchstwahrscheinlich in der Zukunft ersatzweise ein Basketballturnier im 7. Jahrgang geben.

    Die Klassen des 8ten Jahrgangs spielten Badminton und die Klasse 8c gewann den Wettbewerb.

    Der 9te Jahrgang spielte Floorball bzw. Hockey und die Klasse 9a erreichte mit Abstand den ersten Platz.

    Die Gewinnerteams bekamen einen Pokal und Urkunden, die sich nun in den jeweiligen Klassenräumen befinden, weil die Schüler*innen sehr stolz darauf sind. Insgesamt ging es aber natürlich nicht nur darum zu gewinnen, sondern vielmehr um die Teilnahme und den Einsatz für das Team.

     

    Wir bedanken uns bei allen Lehrkräften, die vor Ort waren und für Ordnung sorgten. Die Sportwoche bekam ausnahmslos gutes Feedback, weshalb wir uns auf das nächste Mal freuen können.

     

     Alina und Sina

    9.Jahrgang, WP-Kurs „Schülerzeitung“

     

  • 2019-2: Jedes Jahr aufs Neue!

    Seit Monaten haben sich die Schüler*innen auf diesen einen Tag vorbereitet. Jedes Jahr debattieren die Neuntklässler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, um die Besten zu ermitteln und um regional Anerkennung zu gewinnen. Auch in diesem Jahr waren die Vorkursschüler*innen der Oberstufe Teil dieser Veranstaltung.

    Am 06.02.2019 fand der bekannte Wettbewerb „Jugend debattiert“ statt. Sowohl alle Schüler*innen des 9. Jahrgangs und Schüler*innen des Vorkurses als auch alle Lehrer*innen der beteiligten Klassen waren anwesend. Zudem waren einzelne Q1- und E-Phasen-Schüler*innen und Lehrer*innen als Jury und speziell ausgebildete Neuntklässler*innen als Zeitnehmende tätig.

    Nach regulärem Unterricht trafen sich die Debattanten gegen 12.00 Uhr, um sich auf den bevorstehenden Wettbewerb vorzubereiten. Zur Stärkung stand ein großes Buffet für sie ebenso wie für die Jury und die Zeitwächter zur Verfügung.

    Schließlich fing der Wettbewerb mit einer freundlichen Begrüßung der Moderatoren Ala und Marlene aus der 9c an. Die Jury und die Zeitwächter positionierten sich in den verschiedenen Räumen und die Vorrunde begann. Die Debattanten lieferten tolle Leistungen, welche die Jury im Anschluss beriet und bewertete.

    Die Spannung im Publikum stieg an und es wurde unruhig im Forum. Die Jury begab sich wieder an ihren Platz und die Moderatoren nannten die vier Finalisten des 9. Jahrgangs und des Vorkurses. Die anschließende Finalrunde wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In diesem Jahr können wir Eric aus der 9c mit dem ersten Platz und Emil aus der 9b mit dem zweiten Platz gratulieren. Außerdem gratulieren wir Albesa aus dem Vorkurs der Oberstufe, die kurzfristig für einen anderen Schüler eingesprungen ist, zu ihrem Sieg in dem Wettbewerb.

    Zum Schluss überreichten Frau Mascher, unsere Schulleiterin, und Frau Woida, die diesen Wettbewerb auf die Beine gestellt hat, allen Debattierenden, Zeitwächtern, Moderatoren und Juroren eine Urkunde und eine Schachtel Schokolade als Dank für ihre Unterstützung und Teilnahme.

     

    Honia, Morsal, Christina, Canel

    WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

     

     

  • 2019-1: Hospitationstag in unserer Oberstufe

     „Ich möchte Offizierin in der Bundeswehr werden.“ Aus diesem Grund möchte eine Schülerin das Abitur machen und informiert sich an unserem Hospitationstag über die Gymnasiale Oberstufe des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums.