• 2021-10: Ischa Freimaak - Das Q1-Geo-Profil auf einer sozio-ökonomischen Exkursion

     

    Am 27.10.2021 machte sich das Geo-Profil auf den Weg, um den Bremer Freimarkt zu besuchen. Hier ist wirklich für Jeden etwas dabei gewesen: Ob eine Tüte leckere Schmalzkuchen, eine Runde Pferderennen oder das Fahren in einem Karussell. Zwei Highlights gab es dann auch: Zunächst machten alle anwesenden Schüler:innen und auch der Lehrer im Break Dancer No. 2 einen Schwindel- und Magentest (ging zum Glück bei allen gut :-)) und dann räumte Illah beim Dosenwerfen alles ab, womit er eine freie Auswahl gewann. 
    Ein wirklich schöner Ausflug mit fröhlichen Gesichtern, der die „Normalität“ im Leben wieder etwas zurückgeholt hat.

     

     

  • 2021-10: Teilnahme am internationalen Geographiewettbewerb iGeo

    Es kam in diesem Jahr zu einer Premiere am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, denn zum ersten Mal nahmen zwei Schüler unserer Schule am internationalen Geographiewettbewerb „iGeo“ teil, einer der wenigen Wettbewerbe für Oberstufenschüler:innen.
    In dem Wettbewerb wird einiges von den Schüler:innen verlangt:
    Sie müssen zunächst zwei Kurzklausuren in einer Arbeitszeit von jeweils 40 Minuten in englischer Sprache schreiben und dabei hilft ihnen lediglich ein zweisprachiges englisches Wörterbuch und ein schulüblicher Atlas. Nach den Kurzklausuren wartet ein Multiple Choice Test, ebenfalls auf englisch. Für diesen Test haben die Teilnehmer:innen 10 Minuten Zeit.
    Als Schulsieger setzte sich Julian Ristau durch (rechts im Bild). Ebenfalls nahm Illah Knigge (links im Bild) erfolgreich teil. Ob Julian sogar als Landesbester zum Bundesfinale eingeladen wird, steht aktuell noch nicht fest. Wir drücken ihm die Daumen!

     

     

  • 2018-11: Werksbesichtigung bei Mercedes-Benz

     

    Im Rahmen des Wahlpflicht-Unterrichts Geographie in Jahrgang 9 haben wir am 20. November 2018 Mercedes-Benz besucht. Neben einer Werksbesichtigung haben wir auch einige Informationen zum Standort Bremen sowie den Ausbildungsmöglichkeiten erhalten. Im Vorfeld konnten wir bereits absprechen, dass wir gerne mehr zum Thema Industrie 4.0 erfahren würden. Hierbei interessierte uns speziell der Aspekt, inwiefern die Digitalisierung von Produktionsprozessen die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Automobilbranche in Zukunft verändern wird.

    Um 8:30 Uhr wurden wir am Tor 10 von drei Auszubildenden herzlich empfangen, die mit uns die Werksbesichtigung durchführten. Zunächst wurden wir im Ausbildungszentrum auf dem Gelände im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation darüber informiert, wie z.B. das Werk in Bremen aufgebaut ist. Dabei gingen die Auszubildenden auf die Produktpalette, die globale Reichweite, aber auch die regionale Bedeutung des Standortes ein. Außerdem gaben sie uns einen Überblick zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Werk Bremen.

    Im Anschluss daran machten wir uns zu Fuß auf den Weg zu unterschiedlichen Zielen auf dem Gelände. Beginnend im Ausbildungszentrum durchliefen wir die Schulungsbereiche der unterschiedlichen Ausbildungen (z.B. Mechatroniker/in). Dort bekamen wir Einblicke, was die Auszubildenden innerhalb der unterschiedlichen Ausbildungsgänge lernen (unter anderem Erstellung von Funktürmen aus Metall; Bedienung von Robotern per Touchpad).
    Von dort ging es zum Presswerk, dem eigentlichen Start für die Produktion des Autos. Aus den Coils (Stahlbandrollen) werden durch die Umformanlagen einzelne Bleche herausgestanzt. Einzelne Pressen können dabei mehrere Tonnen schwer sein. Die Arbeiter müssen hier mit Hörschutz arbeiten, da die Maschinen sehr laut sind.


    Die einzelnen Bleche werden dann zum „Rohbau“ weitergeleitet, wo sie im Prinzip nur von Robotern weiterverarbeitet werden. Je nach Programmierung können diese unterschiedliche Technologien ausführen: Punktschweißen, Kleben, Laserschweißen, Laserlöten und das mechanische Fügeverfahren. Viele Menschen sucht man hier vergebens.

    Schließlich besuchten wir den Montagebereich und bekamen einen Eindruck davon, welche Arbeitsschritte auch hier bis zum fertigen Auto notwendig sind.

    Zurück im Ausbildungszentrum endete die Besichtigung mit einem Abschlussgespräch und der Klärung von noch offenen Fragen.
    Festzuhalten bleibt, dass diese sehr spannende Exkursion nicht durch Theorie im Unterricht ersetzt werden kann, denn Bilder und Filme können nicht die Eindrücke (Atmosphäre) vor Ort transportieren.

     

     

  • 2016-11: Geographie-Exkursion nach Bremerhaven

    Am Mittwoch, den 16. November ging der Leistungskurs Geographie zusammen mit dem Grundkurs Geographie auf Exkursion nach Bremerhaven. Dort besuchten wir zunächst das Alfred-Wegener-Institut. Zentraler Schwerpunkt des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven ist die Polar- und Meeresforschung. Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen arbeiten am AWI in Bremerhaven gemeinsam und übergreifend an der Erforschung von Klima-, Bio- und Geosystemen, um das Gesamtsystem Erde besser zu verstehen.

  • 2015-07: Experimente zum Klimawandel

    Letzte Woche hatten wir im Rahmen des Geographieunterrichts Gäste von 3/4plus in unseren 8. Klassen. Bei dem Projekt „Experimente zum Klimawandel“ haben die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen mehr über die Erderwärmung und den Treibhauseffekt erfahren. Zusammen mit Mitarbeitern von 3/4plus wurde anfangs ein Quiz zum Klimawandel gespielt.

  • 2015-07: Geographie-Wettbewerb

    Die Sieger des Geographie-Wettbewerbs stehen fest

     

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