Aktuelles

Unsere Kategorie "Aktuelles" beinhaltet alle Beiträge und Artikel aus allen Subkategorien dieses Bereiches.

Teilnahme am Informatik-Biber-Wettbewerb

 

Zum nunmehr dritten Mal in Folge haben Schüler unserer Schule am jährlich stattfindenden internationalen Informatik-Biber-Wettbewerb teilgenommen.

 

 

Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse an Informatik durch eine erste attraktive Begegnung mit den Konzepten dieses Faches zu wecken. Jugendliche werden angeregt, aktiver und bewusster mit Informationstechnik umzugehen. Sie erfahren, wie die Informatik alle Bereiche des Alltags durchdringt und wie vielseitig ihre Anwendungsmöglichkeiten sind. Damit will der Informatik-Biber dazu beitragen, die Attraktivität des Fachs Informatik sowie seinen Anteil im Schulunterricht zu steigern. Für die kommenden Jahre wünschen sich die Organisatoren eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahl. Die Chancen stehen gut, denn noch machen nicht alle Bundesländer gleichermaßen mit.

Die Aufgaben des Informatik-Biber sind unterhaltsam und überraschend und weisen häufig einen konkreten Bezug zum Alltag auf. Dennoch ist ihr Gehalt anspruchsvoll und klar informatisch. Auf diese Weise werden Berührungsängste mit dem noch jungen Fach Informatik abgebaut und neue Erkenntnisse zu seinen Inhalten gewonnen.

Der Informatik-Biber wird in vier Altersstufen durchgeführt: Klassen 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10 und Stufen 11 bis 13. Von den insgesamt 18 Aufgaben in jeder Altersgruppe sind 6 einfach, 6 mittelschwer und 6 schwer. Die kurzen Fragen, meist im Multiple-Choice-Format, lassen sich ohne Informatik-Vorkenntnisse beantworten. Vielmehr ist strukturiertes und logisches Denken gefordert.

Ganz besonders werden mit den Aufgaben auch Mädchen angesprochen. Denn gerade im Alter von 10-12 Jahren ist es wichtig, Mädchen an die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heranzuführen. Der hohe Anteil von Schülerinnen im letzten Jahr von über 40% ist daher großer Anlass zur Freude. In der jüngsten Altersgruppe stellten die Mädchen dabei nicht nur die Hälfte der Teilnehmer, sondern praktisch auch die Hälfte der Sieger.

Die Aufgaben des Informatik-Biber lassen sich optimal nutzen, um in kurzer Zeit einen Überblick über verschiedene Fragestellungen der Informatik zu geben. Sie sind jedoch bewusst für eine weiterführende Beschäftigung mit Informatik über den Wettbewerb hinaus angelegt - ob in Arbeitsgemeinschaften, in der Familie, in Vertretungsstunden oder auch im Unterricht selbst. Ganz besonders soll der Informatik-Biber die Berührungsängste vor der Teilnahme an Informatik-Wettbewerben abbauen und so Motivation und Lust zur Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik verstärken.

Die schulinterne Lehrerfortbildung 2014

 

 

 

Dieses Jahr begann die schulinterne Lehrerfortbildung des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums direkt dort, wo all unsere Ideen umgesetzt werden sollen: in der Schule. Am Freitagmorgen zeigte sich die Schule völlig anders als sonst, ohne Schülerinnen und Schüler!

Doch wir Lehrkräfte nutzten diese Ruhe, um uns mit etwas Grundsätzlichem auseinander zu setzen, nämlich unserem Leitbild. Ganz unserem Namensgebern Alexander von Humboldt folgend erforschten wir gemeinsam, was unser Leitbild eigentlich ausmacht und wie wir diese Ideen mit Inhalten füllen können, damit unsere Schule noch besser und für alle darin Arbeitenden angenehmer wird.

Dies besprachen wir gemeinsam, in kleineren Gruppen entwickelten sich daraufhin neue Arbeitsbereiche. Nach dieser ersten Arbeitsphase fuhren wir mit frischen Ideen in den Jeddinger Hof in Visselhövede. Den Nachmittag über und den darauffolgenden Vormittag erarbeiteten wir Konzepte, mit deren Hilfe wir gemeinsam mit Eltern, SchülerInnen und MitarbeiterInnen unsere Schule verbessern können.

 



Tätig wurden wir in den Bereichen Gestaltung der Schule und des Schulhofes, Verbesserung des Lernklimas durch Förderung und Forderung, die Ausgestaltung einer Bibliothek, jahrsgangsübergreifender Unterricht und Vernetzung von Fächern, aber auch in den Gebieten besserer Stundenplan für SchülerInnen und Lehrkräfte.

Am Samstagnachmittag wurden die Ergebnisse aller Gruppen gezeigt und jeder konnte sich über den Fortschritt und die Ideen der anderen informieren.

Die Ergebnisse dieser Arbeitsphasen wurden danach in der SEG und in kleineren Gruppen ausgewertet und daraufhin auf der Dienstbesprechung am 16.10.2014 im Kollegium besprochen.

In der Hoffnung, dass mit diesen Verbesserungsvorschlägen unsere Schule für alle Beteiligten besser wird und zudem weiterhin ein Ort ist, an dem sich SchülerInnen, Lehrkräfte, Eltern und MitarbeiterInnen wohlfühlen, sehen wir gespannt unserer nächsten Schilf entgegen, auf der wir hoffentlich viele umgesetzte Projekte präsentieren können.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an die Gruppe der SEG, welche diese Fortbildung für uns alle so gut organisiert und vorbereitet hat und mit ihren Planungen schon viele Hürden im Vorfeld beseitigt hat, so dass wir als Lehrkräfte uns ganz auf unsere Aufgaben stürzen konnten!

LK Geschichte besucht Gedenkstätte Sachsenhausen

 

 

Statt den 3. Oktober dafür zu nutzen, in ein verlängertes Wochenende zu gehen, fuhr der Leistungskurs Geschichte Q2 auf eine dreitägige Kursfahrt in die Gedenkstätte Sachsenhausen.

Fotos und einen Bericht finden Sie hier.

Besuch unserer Partnerschule in Finnland

 

 

Wieder einmal war eine Gruppe unserer Schule für eine Woche zu Gast bei unserer Partnerschule in Närpes in Finnland. Wir wohnten bei unseren Austauschpartnern, kamen morgens mit ihnen in die Schule und verbrachten die Freizeit mit ihnen und der Familie.

Was unterscheidet finnische Schulen von unseren? Wie leben und denken finnische Jugendliche? Gibt es etwas typisch Finnisches?

Hier ein paar Eindrücke der Teilnehmer, die alle gerne noch länger geblieben wären:

  • Beeindruckend war es in der Tomatenplantage, da wir sehen konnten, wie und vor allem wie viele Tomaten in einem "Greenhouse " wachsen.
  • Finnische Menschen sind sehr zurückhaltend. Nach ein paar Tagen hat sich das aber gelegt.
  • Zu empfehlen sind auf jeden Fall "Elchköttbullar", weniger gut war leider die alienglibber-ähnliche Gurkensauce zum Tomateneis.
  • Die Leute in Finnland sind sehr gastfreundlich. Sie kümmern sich richtig, dass man sich wohl fühlt.
  • Es gibt sehr viele Wasserstellen, die mit den Wäldern drumherum ein schönes Bild abgeben.
  • Die Saunen in Finnland sind klasse, vor allem die Dampfsaunen. Der Wasserdampf der Dampfsauna ist sehr gesund für die Lunge und für den Körper. Was richtig gut tut, ist das Abduschen vom Schweiß mit sehr kaltem Wasser.
  • Das Essen war manchmal sehr verwirrend für mich.....
  • Die Schule war ganz anders als unsere. Die Räume waren mit sehr moderner Technik ausgestattet und die Lerngruppen waren teilweise sehr klein. Für den 11. Jahrgang gibt es einen sogenannten "lazy room", in dem die Schüler die Pausen und Freistunden verbringen konnte.
  • Dass in Finnland zwei Sprachen gesprochen werden, war neu für mich. Die Muttersprache unserer Austauschpartner war Schwedisch. Finnisch ist die erste Fremdsprache in der Schule.

Bundesjugendspiele

 

Premiere: Am 23. September haben wir zum ersten Mal mit der gesamten Mittelstufe Bundesjugendspiele (Leichtathletik) durchgeführt. Mit dem Wetter hatten wir riesiges Glück!

Es wurde gesprintet, geworfen und weit gesprungen. Den Mittelstreckenlauf (800m für die Mädchen und 1000m für die Jungen) mussten wir aus Zeitgründen in den normalen Sportunterricht auslagern.

Leider haben wir es versäumt Fotos zu machen. Falls jemand welche hat: Meldet euch bitte bei einem Sportlehrer.

Kennenlerntag der E-Phase

 

In der E-Phase kommen Schüler aus unterschiedlichen Klassen und Schulen neu zusammen. Für ein entspanntes Kennenlernen veranstalten wir diesen Tag meist außerhalb der Schule. Vier der fünf Klassen traten also heute morgen im Bowling gegeneinander - und alle zusammen gegen ihre Lehrer - an. Gewonnen haben wir alle.

Pressemeldung

Wettbewerbsstart im "Trialog der Kulturen"


Schulen setzen ein Signal für die Verständigung zwischen Kulturen und Religionen

22 Schulen aus Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland engagieren sich im neuen Schuljahr intensiv für eine bessere Verständigung zwischen Juden, Christen und Muslimen in Deutschland. Mit interreligiösen und interkulturellen Projekten nehmen sie am Wettbewerb zum "Trialog der Kulturen" 2014/15 teil. Zum Auftakt erhält jede Schule ein Startgeld.

Bad Homburg, 4. September 2014. Die erste Hürde ist genommen, der Wettbewerb kann beginnen. Die Oberschule Ohlenhof, die Schule Borchshöhe und das Alexander von Humboldt Gymnasium aus Bremen konnten die unabhängige Expertenjury überzeugen. Mit drei weiteren Schulen aus Hamburg, zehn Schulen aus Hessen, zwei Schulen aus Rheinland-Pfalz und vier Schulen aus dem Saarland sind sie in die neue Runde des Trialog-Schulenwettbewerbs der Herbert Quandt-Stiftung aufgenommen. Ein Jahr lang werden sie sich Wissen über verschiedene Religionen und Kulturen aneignen, das Gespräch mit außerschulischen Experten suchen und sich für Dialog und Verständigung einsetzen.

Das Motto der neuen Runde lautet: "Trialog vor Ort - Schulen werden aktiv". "Wir laden die Schulen ein, diesmal besonders die kulturelle und religiöse Vielfalt in ihrem direkten Umfeld zu erkunden", erläutert Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Leiterin des "Trialogs der Kulturen" bei der Herbert Quandt-Stiftung. "Bei Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen im Stadtteil, in den Familien und nicht zuletzt in der Schule selbst stellen die Jugendlichen viele Fragen: Wer bin ich? Wer bist Du? Was verbindet uns? Wie können wir mit Unterschieden konstruktiv umgehen? So setzen sie das eigene Selbstverständnis in Relation zu anderen und entwickeln wichtige Kompetenzen für das Miteinander in einer pluralen Gesellschaft."

Um loslegen zu können, erhalten alle teilnehmenden Schulen ein Startgeld in Höhe von je 3.500 Euro. Damit können sie Exkursionen finanzieren, Referenten einladen oder Materialen anschaffen, die sie in ihrem Projekt benötigen. "Wir möchten, dass die Schulen für ihre Vorhaben einen Gestaltungsspielraum haben, den der Regelunterricht sonst nicht zulässt", begründet Dr. Schwarz-Boenneke die Vergabe eines Startgeldes schon zu Beginn des Wettbewerbs.

Am Ende des Wettbewerbsjahres tritt die Jury erneut zusammen und entscheidet über die besten Jahresprojekte. Diese werden mit weiteren Preisgeldern in Höhe von insgesamt 60.000 Euro ausgezeichnet. "So kann der Trialog der Kulturen auch nach dem Wettbewerb langfristig an den Schulen fortgesetzt werden", sagt Dr. Schwarz-Boenneke.

Der offizielle Startschuss fällt bei den Auftaktveranstaltungen am 19. September (für Bremen, Hamburg und Hessen) und 26. September (für Rheinland-Pfalz und das Saarland). Hier lernen sich die verantwortlichen Lehrkräfte der jeweiligen Bundesländer erstmals kennen und stellen einander ihre Pläne vor.

Seit 2005 schreibt die Herbert Quandt-Stiftung in verschiedenen Bundesländern den Wettbewerb zum "Trialog der Kulturen" aus. Teilnehmen können Schulen aller Schulformen ab Jahrgangsstufe fünf. Weitere Informationen unter: www.trialog-schulenwettbewerb.de

Wir sind dabei ... Wettbewerb "Trialog der Kulturen" 2014/15

 

Das Alexander von Humboldt-Gymnasium ist eine von 22 teilnehmenden Schulen aus ganz Deutschland am diesjährigen "Trialog der Kulturen"-Wettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung. Unter dem Motto "Jung und Alt - gemeinsam anders" begeben wir uns in verschiedenen schulischen und außerschulischen Projekten auf eine kulturen- und generationsübergreifende Reise. Unter anderem ist die Zusammenarbeit mit dem benachbarten Seniorenwohnpark "Haus am Sodenmattsee" geplant.

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.

Ehemalige Schülerin informiert über das Duale Studium Informatik bei Airbus

 

Am ersten Mittwoch des neuen Schuljahres haben die Informatik-Leistungskurse in Q1 und Q2 Besuch von unserer ehemaligen Schülerin, Lena Theans erhalten. Lena hat 2012 bei uns Abitur gemacht und ist nun im fünften Semester ihres Dualen Studiums bei Airbus.

Eine Unterrichtsstunde, die für die Schüler sehr interessant und hilfreich war. Wer weiß: Vielleicht besucht der eine oder andere von denen die heute so interessiert zugehört haben uns in ein paar Jahren und erzählt von seinen ersten Schritten in die Berufswelt. Wir würden uns freuen!

Ab in die Ferien

 

Am vorletzten Schultag verabschieden wir uns in die Ferien mit unserem großen Schulfest. Alle Verwandten, Freunde und Nachbarn sind herzlich eingeladen, mit uns das vollbrachte Schuljahr gebührend fröhlich zu beenden. Wie immer gibt es Musik, Stimmung, gutes Essen und viel Spaß. Hier viele Fotos.

Morgen gibt es noch die Zeugnisse - und dann wünschen wir allen tolle Sommerferien mit viel Sonnenschein und ganz viel Erholung.

Schulsanitäter-Wettbewerb "Hand aufs Herz"

 

Am letzten Montag des Schuljahres hat erstmals ein Team unserer Schule am Schulsanitäter Wettbewerb "Hand aufs Herz" mit insgesamt 180 Teams aus Niedersachsen und Bremen teilgenommen. Mit 100 von möglichen 110 Punkten waren unsere Schulsanitäter sehr erfolgreich!

Unterkategorien

Unser Standort in Bremen

Sekretariat der Mittelstufe

Andrea Meier

Montag, Mittwoch und Freitag 7:45 bis 11:45 Uhr
Dienstag und Donnerstag 10:45 bis 15:45 Uhr

Telefon: 0421 361-16696
Fax: 0421 361-59620
Email: 307@bildung.bremen.de

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Delfter Straße 16
28259 Bremen

Sekretariat der Oberstufe

Marion Hiller

Täglich außer Mittwoch 8:00 bis 12:00 Uhr

Telefon: 0421 361-16470
Fax: 0421 361-16709
Email: 307@bildung.bremen.de

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Delfter Straße 16
28259 Bremen

Zum Seitenanfang