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Am letzten Freitag bekam unsere Schule Besuch aus Finnland: 12 Schülerinnen und zwei Lehrkräfte aus unserer Partnerschule in Närpes stellten sich im Forum des A-Gebäudes vor und präsentierten unseren Neuntklässler*innen sich, ihre Schule und ihr Land.

 

Unsere Schüler*innen hörten interessiert (im kommenden Jahr dürfen sie am Austausch teilnehmen) und konzentriert (es wurde überwiegend Englisch gesprochen) zu.

 

Wir hoffen, dass die Finninnen ihre Zeit in Bremen genossen haben und freuen uns auf weitere Besuche!

 

 

 

Auch in diesem Jahr gab es an unserer Schule wieder eine Veranstaltung anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen „Welttages der Philosophie“. Alle Schülerinnen und Schüler, die zur Zeit Philosophieunterricht haben, trafen sich in der 3. und 4. Stunde in der Aula, um sich dem Thema „Rassismus“ zu widmen und dazu jahrgangsübergreifend zu arbeiten.

Es wurde ein Kurzfilm gezeigt, die dort gezeigte Situation in Gruppenarbeit analysiert und alternative Verhaltensweisen überlegt. Anschließend wurden ausgewählte Ergebnisse präsentiert.

Sehr konzentriert und engagiert arbeiteten die Mittel- und Oberstufenschüler*innen zum Thema.

Wir freuen uns über einen gelungenen „Welttag der Philosophie“!

 

 

 

Das Licht geht an, das Murmeln verstummt und viele Blicke richten sich auf die Bühne, der Vorhang öffnet sich, laute Musik fängt an zu spielen, ein älterer, schlanker Mann betritt die Bühne und beginnt wild zu tanzen, leises Lachen dringt aus dem Publikum.

Am Montag, den 6.11.2017 besuchte die „Hackedicht-Schultour“ die Schüler und Schülerinnen der neunten Klassen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums.

Der Schauspieler und Kabarettist Eisi Gulp war heute zu Besuch an unserer Schule. Sein zweistündiges Programm in der Aula lieferte den Auftakt zum Suchtpräventionsprojekt "Hackedicht - Schultour der Knappschaft", welches der diesjährige 9. Jahrgang durchläuft.

 

 

Wortreich und mit vollem Einsatz verdeutlichte er beim Spielen und im Gespräch mit dem Publikum, welche Gefahren in legalen und illegalen Suchtmitteln stecken und wie wichtig ein bewusster Umgang mit ihnen ist. Am Ende gab es viel Applaus von den Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrgangs.

Einen Bericht des Weser-Kuriers zu unserem Suchtpräventionsprojekt findet sich hier.

(Bremen, 06. November 2017) Die Krankenkasse KNAPPSCHAFT und der Deutsche Kinderschutzbund besuchen heute mit ihrem gemeinsamen Alkoholpräventionsprojekt das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Ziel der „Hackedicht-Schultour“ ist es, Kinder und Jugendliche für den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren. 

Hatten Ihre Kinder auch schon einmal das Problem, dass sie z.B. Fußball oder Basketball spielen wollten, aber nicht wussten, in welchem Verein sie es tun können? Dann schlage ich Ihnen den TuS Huchting vor!

Mit den Klassen 5a und 5d unserer Schule durfte ich im Rahmen der Entdeckung unseres Stadtteils den Sportverein TuS Huchting besuchen und wir alle kamen mit guten Eindrücken zurück. Den Fünftklässlern wurde bei unserem Ausflug die Sportart Basketball näher gebracht. Als sie das erfuhren, stieg ihre Laune sofort. Ein Trainer des TuS Huchting zeigte ihnen u.a. richtiges Passen und erfolgreiches Körbewerfen. Sie lernten, welche Positionen es im Basketball gibt. Aller Anfang ist bekanntlich schwer und so gab es zwar kleinere Verletzungen, aber alle konnten weiterspielen.

Am Ende sollte ein Turnier aus sechs Mannschaften, die von den Schülern selbst gewählt wurden, stattfinden. Leider drängte unsere Besuchszeit, sodass das Turnier nicht zu Ende gespielt werden konnte. Nachdem alle wieder umgezogen waren, bekam jeder Schüler einen Flyer mit den Terminen der Sportkurse des TuS Huchting.

Nach diesem Erlebnis kann ich den Verein nur empfehlen, weil die Trainer sehr nett sind und auch die Sportanlage in einem guten Zustand ist.

 

Wenn ihr heute obdachlos wärt, wo würdet ihr schlafen? Wo bekämt ihr einen Schlafsack und etwas zu Essen her?“ Dies waren Einstiegsfragen zu einer spannenden, oft auch bedrückenden und emotionalen Stadtführung, an der das Q2 Englischprofil am 01.09. teilnahm. Cäsar und Jörg zeigten uns rund zwei Stunden lang das Bahnhofsviertel aus der Sicht von Obdachlosen.

Die Stadtführung wurde im Rahmen des Abiturschwerpunktthemas “Individual and Society in Western Countries“ unternommen. Welche Erfahrungen die Schüler_innen hierbei machten, haben sie in Form von Zeitungsartikeln beschrieben – selbstverständlich auf Englisch.

 

Am 12.09.2017 ist es soweit! Die Schüler der Q1 des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums treffen heute erste Vorbereitungen für ihr „P5“ - Projekt.

Aber was genau ist dieses unter der Schülerschaft als „P5“ bekannte Projekt? Die Schüler*innen kombinieren zwei Fächer aus ihrem Profil und erarbeiten in Kleingruppen ein Produkt. Zum Beispiel können sie im LK Englisch und dem GK Darstellendes Spiel ein Theaterstück auf Englisch erstellen. Dieses Produkt wird als Abiturleistung gewertet und in die spätere Abiturnote einberechnet.

In diesem Jahr läuft die Projektphase vom 12.09.2017 bis zum 10.01.2018. Klingt nach einer Menge Zeit!

Alljährlich findet an unserer Schule der sehr beliebte Finnland-Austausch statt. Die Lehrkräfte Frau Woida und Herr Frank, der übrigens finnische Wurzeln hat, haben die neun Schüler und vier Schülerinnen der E-Phase und der Q1 auf ihrem Austausch begleitet.

Los ging es am 25. August von Bremen aus. Nach drei Stunden landeten sie in Tampere. Dort verbrachten sie die ersten drei Tage, in denen sie viel unternahmen. Sie besuchten ein Museum zur Entstehungsgeschichte von Tampere, machten eine Schiffstour, da Tampere ziemlich nah am Wasser liegt, und sie gingen in das „Spymuseum“ (Spionagemuseum), in dem ihnen berichtet wurde, wie sich die unterschiedlichen Länder mit verschiedenen Methoden während des Krieges gegenseitig ausspioniert haben.

Am Montag, dem 28. August setzten sie ihre Reise mit dem Zug und mit dem Bus nach Närpes fort. Am folgenden Tag gingen sie zum ersten Mal in die örtliche Schule, wo sie auf ihre Austauschpartnerinnen trafen. Um den finnischen Schülern ein Bild von sich zu geben, hielten die Schüler und Schülerinnen einen Vortrag über die Stadt Bremen, das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium und darüber, wie sie ihre Freizeit gestalten. Dies wurde alles auf Englisch berichtet, da nur wenige finnische Schüler Deutsch als Fremdsprache lernen.

Ein besonderes Erlebnis war die Parade zur 100jährigen Unabhängigkeit von Russland. Alle Schüler der Stadt marschierten bei der Parade mit. Die Parade stand unter dem Motto: „We can create a school without violence and be yourself.“ Auf dem Marktplatz wurde dann eine Ansprache gehalten. Am Ende wurde das Motto im vielen verschiedenen Sprachen vorgetragen. Auch vier Schüler unserer Schule konnten zu der Vielfalt beitragen, indem sie das Motto ihren Muttersprachen Deutsch, Polnisch, Vietnamesisch und Türkisch, vorgetragen haben.

Das Wochenende verbrachten die deutschen Schüler in den Gastfamilien. Dort haben sie sich alle sehr wohl gefühlt und waren gut untergebracht. Am Montag, dem 4. September ging es schon wieder zurück nach Bremen. Der zehntägige Aufenthalt hat allen sehr gut gefallen und sie freuen sich auf den Besuch der Finnen im November. Dann können sie den Finnen Bremen und unsere Schule zeigen und sich für die Gastfreundschaft revanchieren.

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, an einem Finnland-Austausch teilzunehmen, könnt ihr euch am Ende der 9. Klasse mit einem Motivationsschreiben für den nächsten Finnland-Austausch bewerben.

Am 25.08.2017 startete die diesjährige Austauschgruppe mit 13 Schüler/innen aus der E- und Q1-Phase in erfrischender Morgenfrühe per RyanAir gen Tampere, einer sehenswerten Großstadt (rd. 206.000 Einw.) in Südwestfinnland. Diese wurde drei Tage lang zu Fuß, per Schiff und aus der Luft (vom Aussichtsturm Särkänniemi) genau erforscht. Das Arbeitermuseum Amuri und das Spy Museum lieferten einen Einblick in die industrielle Geschichte der Stadt und in Spionagetechniken. Abends wurde im Dream Hostel zusammen gekocht, da zeigten sich regelrechte Kochtalente unter den Schüler/innen. Es gab Leckeres: von Chili con Carne über Nasi Goreng oder einfach Pasta mit Tomatensoße und Salat.
Am 28.08. ging die Reise dann weiter zu unserer Partnerschule, dem „Närpes Gymnasium“. Nach einer Zugfahrt wartete in Seinajöki schon der bestellte Charterbus, der uns zu unserem Ziel bringen sollte. Gegen Abend vor der Schule angekommen, wurden wir sehr herzlich von den Gastfamilien und den gastgebenden finnischen Lehrerinnen empfangen. Von nun an waren alle Bremer Schüler/innen erst einmal damit beschäftigt, eine gute Kommunikation mit der Austauschpartnerin und deren Familie herzustellen – es sind alle Finninnen, also nur Mädchen, was einen gewissen Jubel in unserer überwiegend männlichen Gruppe auslöste. In Närpes wird Schwedisch gesprochen. Die Finninnen lernen noch nicht solange Deutsch. Gut, dass alle gemeinsam Englisch sprechen, so wurde dies sehr schnell die Hauptkommunikationssprache zwischen allen Austauschschüler/innen.
Am nächsten Tag stellte die Bremer Gruppe in einer Art Hörsaal sehr mutig zunächst sich selbst, unsere Schule, die Stadt Bremen und ihre vielfältigen Freizeitaktivitäten in ihrer Heimatstadt vor der gesamten Schülerschaft, dem Kollegium und der Schulleitung vor, und zwar auf Englisch. Für ihre selbst aufgenommenen, künstlerisch gestalteten Video-Präsentationen und ihre begleitenden Reden ernteten alle einen verdient tollen Applaus.
In einigen Deutschstunden erarbeiteten alle Austauschschüler/innen in finnisch-deutsch gemischten Gruppen zusammen mehrere kleine Projekte zu ländervergleichenden Themen wie „Traditionen / Wofür sind Deutschland und Finnland berühmt? / Verschiedene Sprachen in beiden Ländern / Essen / Beliebte Sportarten“ und stellten diese vor. Darüber hinaus besuchten unsere Schüler/innen viele andere Kurse, z.B. wurde im Chemielabor experimentiert, Englisch- und Mathestunden besucht und auch in der dem Gymnasium angegliederten Mittelstufe erklärten sie ganz viel über Deutschland, z.B. über beliebte Filme, Musikgruppen, Rapper. Eine Stadtführung, ein Ausflug nach Kristinestad, ein gemeinsamer Kochnachmittag in der Schulküche, eine Inselexkursion nach Sälgrund trugen zu einer sehr ereignisreichen Woche in Närpes bei. Den Höhepunkt bildete zum Ende der Woche eine Parade durch die Stadt, an der alle Schulen von Närpes (zusammen rd. 1.000 Schüler/innen) zur Feier des am 6. Dezember bevorstehenden 100-jährigen Unabhängigkeitstages teilnahmen. Auch wir waren dabei miteingeplant, sogar mit einer ganz besonderen Aufgabe: Schüler/innen des Närpes Gymnasium und vier unserer Schüler/innen sprachen auf der abschließenden Kundgebung auf dem menschengefüllten Marktplatz diesen Satz in vielen verschiedenen Sprachen ins Mikrofon:

Together we can create a school with the right to dream and the right to be who you are.

Was für ein krönender Satz zur Verbindung unserer Schulen und Länder! Unsere Schüler/innen haben ihre Aufgabe verantwortungsvoll und ausgezeichnet wahrgenommen und wurden dafür von den finnischen KollegInnen und dem Schulleiter sehr gelobt. Die örtliche Presse berichtete mit Namensnennung aller Sprecher/innen darüber.
Unser Abreisetag am 04.09. kam dann schneller als gewollt. Schließlich landeten wir sehr spät abends am Bremer Flughafen, noch mit der finnischen Zeit im Gefühl (dort ist es eine Stunde später), vollgesogen mit einer prallen Ladung neuer Eindrücke, die trotz promptem Wiedereinstieg in den hiesigen Schulalltag sicher noch lange nachwirken werden. Mit ganz viel Vorfreude sehen wir dem Rückbesuch der Finninnen im November entgegen.

Die meisten Schüler und Schülerinnen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums gehen um 14:00 Uhr in die Mensa. Dort machen sie ihre Hausaufgaben, essen ihr Mittagessen, erledigen Gruppenarbeiten, gönnen sich einen Snack in der Pause oder überbrücken hier ihre Freistunde. Außerdem sind die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Delfter Straße vor Ort, um hier ebenfalls zu essen, solange sie keine eigene Mensa in ihrer Schule haben. Dabei wird es in der Mensa ziemlich laut. Es wurde eine Schallwand errichtet, um die Lautstärke zu senken. Das Geschirr klappert laut. Stimmen schwirren durcheinander.

Doch dann wird es leiser, denn die Grundschulkinder machen sich wieder auf den Weg zu ihrer Schule. Jetzt, da die Grundschüler weg sind, kehrt Ruhe ein und man hört nur noch die leisen Gespräche der älteren Schüler und Schülerinnen. Inzwischen ist es 14:30 Uhr und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen räumen die nicht weggebrachten Teller von den Tischen in die Küche, um sie dort abzuwaschen. Dann werden die Türen geschlossen, die Rollläden heruntergefahren und es wird still, ganz still. Für heute ist der Stress vorbei, aber morgen geht es wieder von vorne los.

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