am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, dem Gymnasium im Bremer Süden! Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Homepage und Ihr Interesse an unserer Schule.

Wir sind ein durchgängiges Gymnasium von Jahrgang 5 – 12, unsere ca. 1000 Schülerinnen und Schüler bereichern unseren Schulalltag durch unterschiedliche Persönlichkeiten und ihre kulturelle Vielfalt. Ein respektvoller Umgang, gegenseitige Wertschätzung und Bereitschaft zu lernen und sich weiterzuentwickeln sind die Grundsätze, auf denen unsere gute gymnasiale Ausbildung aufbaut.

Unsere Schwerpunkte sind neben dem klassischen Fächerkanon besonders der MINT-Bereich und die Studien- und Berufsorientierung. Eine besondere Rolle kommt unserem vielfältigen Sportangebot zu, das durch die großzügigen Sportstätten und dem angrenzenden Naherholungsgebiet Sodenmattsee abgerundet wird.

Wissenswertes

Projekttag – Verzweiflung in der Q1

Am 12.09.2017 ist es soweit! Die Schüler der Q1 des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums treffen heute erste Vorbereitungen für ihr „P5“ - Projekt.

Aber was genau ist dieses unter der Schülerschaft als „P5“ bekannte Projekt? Die Schüler*innen kombinieren zwei Fächer aus ihrem Profil und erarbeiten in Kleingruppen ein Produkt. Zum Beispiel können sie im LK Englisch und dem GK Darstellendes Spiel ein Theaterstück auf Englisch erstellen. Dieses Produkt wird als Abiturleistung gewertet und in die spätere Abiturnote einberechnet.

In diesem Jahr läuft die Projektphase vom 12.09.2017 bis zum 10.01.2018. Klingt nach einer Menge Zeit!

Damit die Schüler*innen auch die gesamte Zeit nutzen und die Arbeit nicht ständig vor sich herschieben, werden sie durch Meilensteine und regelmäßige Konsultationssitzungen von ihren Lehrer*innen begleitet. Die Meilensteine sind Termine, bis zu denen bestimmte Arbeitsschritte geschafft sein müssen. In den Konsultationssitzungen erfahren die Lehrer*innen, wie gut die Gruppen vorankommen. Die Schüler*innen bekommen dann auch Tipps, falls es nicht so gut laufen sollte.

Der Projekttag ist der Startschuss des ganzen Projekts. Heute wird schriftlich vereinbart, welches Produkt die einzelnen Gruppen erstellen wollen.

Wir dürfen das Englischprofil von Herrn Breuer in der 4.Stunde begleiten. Im Raum 304 des C-Gebäudes ist es ruhig. Die Schülerinnen und Schüler sitzen in ihren Gruppen beraten sich, Herr Breuer berät eine der Gruppen. Auf unsere Frage, ob die Schüler*innen das Projekt sinnvoll finden, spalten sich die Ansichten: Einige sind der Meinung, dass es Zeitverschwendung und viel zu anstrengend sei, da der ganze Schulalltag mit Klausuren parallel weiter läuft und man somit seine Freizeit dafür opfern müsse. Der andere Teil der Gruppe findet, dass es eine gute Vorbereitung für das Abitur sei, da man sich dann ja auch neben dem ganzen Schulalltag auf die Abiturprüfungen vorbereiten müsse. Außerdem meinen sie, dass man lernt sich zu organisieren und seine Zeit sinnvoll einzuteilen.

Bei der Frage, ob die Zeit ausreichend sei, sind alle einer Meinung: Es sei viel zu wenig Zeit! Während dieses Gefühl bei einigen regelrecht Panik auslöst, sind andere wiederum optimistischer und sicher, es mit guter Planung zu schaffen.

Schließlich haben wir auch Herrn Breuer nach seiner Meinung zum Projekt gefragt.

Er sieht es als eine sehr gute Vorbereitung auf das Abitur, da es sich schon um wissenschaftliches Arbeiten handele und das Teil des Abiturs sei. Dennoch ist auch er der Meinung, dass die Arbeitsbelastung sehr hoch sei. Laut Herrn Breuer haben die Schüler*innen genug Zeit, ihr Produkt fertigzustellen, wenn sie ihre Zeit vernünftig einteilten.

Nun ist es Zeit für uns zurück in den Unterricht zu kehren. Wir haben einen kleinen Einblick in das „P5“ - Projekt bekommen und wissen, was in zwei Jahren auf uns zukommen wird.

2018-09: 20 Jahre Finnland-Austausch und kein bisschen langweilig

Alljährlich findet an unserer Schule der sehr beliebte Finnland-Austausch statt. Die Lehrkräfte Frau Woida und Herr Frank, der übrigens finnische Wurzeln hat, haben die neun Schüler und vier Schülerinnen der E-Phase und der Q1 auf ihrem Austausch begleitet.

Los ging es am 25. August von Bremen aus. Nach drei Stunden landeten sie in Tampere. Dort verbrachten sie die ersten drei Tage, in denen sie viel unternahmen. Sie besuchten ein Museum zur Entstehungsgeschichte von Tampere, machten eine Schiffstour, da Tampere ziemlich nah am Wasser liegt, und sie gingen in das „Spymuseum“ (Spionagemuseum), in dem ihnen berichtet wurde, wie sich die unterschiedlichen Länder mit verschiedenen Methoden während des Krieges gegenseitig ausspioniert haben.

Am Montag, dem 28. August setzten sie ihre Reise mit dem Zug und mit dem Bus nach Närpes fort. Am folgenden Tag gingen sie zum ersten Mal in die örtliche Schule, wo sie auf ihre Austauschpartnerinnen trafen. Um den finnischen Schülern ein Bild von sich zu geben, hielten die Schüler und Schülerinnen einen Vortrag über die Stadt Bremen, das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium und darüber, wie sie ihre Freizeit gestalten. Dies wurde alles auf Englisch berichtet, da nur wenige finnische Schüler Deutsch als Fremdsprache lernen.

Ein besonderes Erlebnis war die Parade zur 100jährigen Unabhängigkeit von Russland. Alle Schüler der Stadt marschierten bei der Parade mit. Die Parade stand unter dem Motto: „We can create a school without violence and be yourself.“ Auf dem Marktplatz wurde dann eine Ansprache gehalten. Am Ende wurde das Motto im vielen verschiedenen Sprachen vorgetragen. Auch vier Schüler unserer Schule konnten zu der Vielfalt beitragen, indem sie das Motto ihren Muttersprachen Deutsch, Polnisch, Vietnamesisch und Türkisch, vorgetragen haben.

Das Wochenende verbrachten die deutschen Schüler in den Gastfamilien. Dort haben sie sich alle sehr wohl gefühlt und waren gut untergebracht. Am Montag, dem 4. September ging es schon wieder zurück nach Bremen. Der zehntägige Aufenthalt hat allen sehr gut gefallen und sie freuen sich auf den Besuch der Finnen im November. Dann können sie den Finnen Bremen und unsere Schule zeigen und sich für die Gastfreundschaft revanchieren.

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, an einem Finnland-Austausch teilzunehmen, könnt ihr euch am Ende der 9. Klasse mit einem Motivationsschreiben für den nächsten Finnland-Austausch bewerben.

2017-09: Finnlandaustausch 2017

Am 25.08.2017 startete die diesjährige Austauschgruppe mit 13 Schüler/innen aus der E- und Q1-Phase in erfrischender Morgenfrühe per RyanAir gen Tampere, einer sehenswerten Großstadt (rd. 206.000 Einw.) in Südwestfinnland. Diese wurde drei Tage lang zu Fuß, per Schiff und aus der Luft (vom Aussichtsturm Särkänniemi) genau erforscht. Das Arbeitermuseum Amuri und das Spy Museum lieferten einen Einblick in die industrielle Geschichte der Stadt und in Spionagetechniken. Abends wurde im Dream Hostel zusammen gekocht, da zeigten sich regelrechte Kochtalente unter den Schüler/innen. Es gab Leckeres: von Chili con Carne über Nasi Goreng oder einfach Pasta mit Tomatensoße und Salat.
Am 28.08. ging die Reise dann weiter zu unserer Partnerschule, dem „Närpes Gymnasium“. Nach einer Zugfahrt wartete in Seinajöki schon der bestellte Charterbus, der uns zu unserem Ziel bringen sollte. Gegen Abend vor der Schule angekommen, wurden wir sehr herzlich von den Gastfamilien und den gastgebenden finnischen Lehrerinnen empfangen. Von nun an waren alle Bremer Schüler/innen erst einmal damit beschäftigt, eine gute Kommunikation mit der Austauschpartnerin und deren Familie herzustellen – es sind alle Finninnen, also nur Mädchen, was einen gewissen Jubel in unserer überwiegend männlichen Gruppe auslöste. In Närpes wird Schwedisch gesprochen. Die Finninnen lernen noch nicht solange Deutsch. Gut, dass alle gemeinsam Englisch sprechen, so wurde dies sehr schnell die Hauptkommunikationssprache zwischen allen Austauschschüler/innen.
Am nächsten Tag stellte die Bremer Gruppe in einer Art Hörsaal sehr mutig zunächst sich selbst, unsere Schule, die Stadt Bremen und ihre vielfältigen Freizeitaktivitäten in ihrer Heimatstadt vor der gesamten Schülerschaft, dem Kollegium und der Schulleitung vor, und zwar auf Englisch. Für ihre selbst aufgenommenen, künstlerisch gestalteten Video-Präsentationen und ihre begleitenden Reden ernteten alle einen verdient tollen Applaus.
In einigen Deutschstunden erarbeiteten alle Austauschschüler/innen in finnisch-deutsch gemischten Gruppen zusammen mehrere kleine Projekte zu ländervergleichenden Themen wie „Traditionen / Wofür sind Deutschland und Finnland berühmt? / Verschiedene Sprachen in beiden Ländern / Essen / Beliebte Sportarten“ und stellten diese vor. Darüber hinaus besuchten unsere Schüler/innen viele andere Kurse, z.B. wurde im Chemielabor experimentiert, Englisch- und Mathestunden besucht und auch in der dem Gymnasium angegliederten Mittelstufe erklärten sie ganz viel über Deutschland, z.B. über beliebte Filme, Musikgruppen, Rapper. Eine Stadtführung, ein Ausflug nach Kristinestad, ein gemeinsamer Kochnachmittag in der Schulküche, eine Inselexkursion nach Sälgrund trugen zu einer sehr ereignisreichen Woche in Närpes bei. Den Höhepunkt bildete zum Ende der Woche eine Parade durch die Stadt, an der alle Schulen von Närpes (zusammen rd. 1.000 Schüler/innen) zur Feier des am 6. Dezember bevorstehenden 100-jährigen Unabhängigkeitstages teilnahmen. Auch wir waren dabei miteingeplant, sogar mit einer ganz besonderen Aufgabe: Schüler/innen des Närpes Gymnasium und vier unserer Schüler/innen sprachen auf der abschließenden Kundgebung auf dem menschengefüllten Marktplatz diesen Satz in vielen verschiedenen Sprachen ins Mikrofon:

Together we can create a school with the right to dream and the right to be who you are.

Was für ein krönender Satz zur Verbindung unserer Schulen und Länder! Unsere Schüler/innen haben ihre Aufgabe verantwortungsvoll und ausgezeichnet wahrgenommen und wurden dafür von den finnischen KollegInnen und dem Schulleiter sehr gelobt. Die örtliche Presse berichtete mit Namensnennung aller Sprecher/innen darüber.
Unser Abreisetag am 04.09. kam dann schneller als gewollt. Schließlich landeten wir sehr spät abends am Bremer Flughafen, noch mit der finnischen Zeit im Gefühl (dort ist es eine Stunde später), vollgesogen mit einer prallen Ladung neuer Eindrücke, die trotz promptem Wiedereinstieg in den hiesigen Schulalltag sicher noch lange nachwirken werden. Mit ganz viel Vorfreude sehen wir dem Rückbesuch der Finninnen im November entgegen.

2017-08: Wissen Sie, was sich um 14:00 Uhr in der Mensa des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums abspielt?

Die meisten Schüler und Schülerinnen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums gehen um 14:00 Uhr in die Mensa. Dort machen sie ihre Hausaufgaben, essen ihr Mittagessen, erledigen Gruppenarbeiten, gönnen sich einen Snack in der Pause oder überbrücken hier ihre Freistunde. Außerdem sind die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Delfter Straße vor Ort, um hier ebenfalls zu essen, solange sie keine eigene Mensa in ihrer Schule haben. Dabei wird es in der Mensa ziemlich laut. Es wurde eine Schallwand errichtet, um die Lautstärke zu senken. Das Geschirr klappert laut. Stimmen schwirren durcheinander.

Doch dann wird es leiser, denn die Grundschulkinder machen sich wieder auf den Weg zu ihrer Schule. Jetzt, da die Grundschüler weg sind, kehrt Ruhe ein und man hört nur noch die leisen Gespräche der älteren Schüler und Schülerinnen. Inzwischen ist es 14:30 Uhr und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen räumen die nicht weggebrachten Teller von den Tischen in die Küche, um sie dort abzuwaschen. Dann werden die Türen geschlossen, die Rollläden heruntergefahren und es wird still, ganz still. Für heute ist der Stress vorbei, aber morgen geht es wieder von vorne los.

2017-08: Die Mensa

Seit 13 Jahren führt Herr Güven die Mensa. Der Familienbetrieb ist ein sehr beliebter Aufenthaltsort der Schüler und Schülerinnen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in Bremen-Huchting. Fünf Mitarbeitende arbeiten Montag bis Freitag von 6:30 – 15:00 Uhr um die ca. 1000 Schüler zu versorgen. Herr Güven bereitet am liebsten Nudeln mit Soße für die Schüler und Schülerinnen zu. Deshalb gibt es auch jeden Freitag Spaghetti Bolognese. Dafür werden immer ca. 20 kg Nudeln gekocht.

 

Zur Mittagszeit um ca.13:00 Uhr wird die Mensa sehr voll. Herrn Güven freut dies sehr, besonders, wenn es seinen Gästen schmeckt. Doch er würde sich auch freuen, wenn die Schüler und Lehrer mehr darauf achteten, die Mensa sauber zu hinterlassen und auch die Lautstärke etwas zu senken. Herr Güven ist immer für neue Gerichte offen und freut sich über Vorschläge der Schüler und Schülerinnen.

 

Also bringt ihm eure Vorschläge!

Unser Standort in Bremen

Sekretariat der Mittelstufe

Andrea Meier

Montag, Mittwoch und Freitag 7:45 bis 11:45 Uhr
Dienstag und Donnerstag 10:45 bis 15:45 Uhr

Telefon: 0421 361-16696
Fax: 0421 361-59620
Email: 307@bildung.bremen.de

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Delfter Straße 16
28259 Bremen

Sekretariat der Oberstufe

Marion Hiller

Täglich außer Mittwoch 8:00 bis 12:00 Uhr

Telefon: 0421 361-16470
Fax: 0421 361-16709
Email: 307@bildung.bremen.de

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Delfter Straße 16
28259 Bremen

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