Aktuelles

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Am Mittwoch, den 16. November ging der Leistungskurs Geographie zusammen mit dem Grundkurs Geographie auf Exkursion nach Bremerhaven. Dort besuchten wir zunächst das Alfred-Wegener-Institut. Zentraler Schwerpunkt des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven ist die Polar- und Meeresforschung. Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen arbeiten am AWI in Bremerhaven gemeinsam und übergreifend an der Erforschung von Klima-, Bio- und Geosystemen, um das Gesamtsystem Erde besser zu verstehen.

Die fünften Klassen gehen auf Erkundungstouren

 

Unser Stadtteil wird erkundet! Die fünften Klassen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums erforschen den Stadtteil, in dem ihre Schule steht.

Die Schülerinnen der 5c lernten das Mädchenhaus kennen – hier kann man z.B. das Waveboard- und Einradfahren erlernen oder auch den Umgang mit einem Computer. Den Mädchen hat es sehr gefallen und sie würden gerne noch einmal dorthin gehen.

Die Jungen besuchten den TUS Huchting. Bei der Ankunft am Verein TUS Huchting war es sehr kalt, trotzdem waren alle sehr aufgeregt und rätselten darüber, was sie dort erleben werden. Zuallererst begannen sie mit einer Erkundungstour durch das Gelände. Nachdem sie fertig mit der Erkundung waren, spielten sie frei Fußball und Basketball, bis sie dann ein Testspiel gemacht haben. Außerdem haben sie noch viele weitere Aktivitäten ausprobiert, wie z.B. Boxen. Auch den Jungen hat es sehr gut gefallen und auch sie würden sich freuen nochmal dorthin zu gehen.

 

WP „Schülerzeitung“ Jahrgang 9

Katharina Menze, Nico Neumann, Nafiesse Osman 

Mit großen Erwartungen fuhr unsere Mädchenfußballmannschaft zum alljährlichen Barmer Cup. Es gibt nämlich inzwischen einige Vereinsspielerinnen an unserer Schule. Leider traf die Mannschaft schon in der Vorrunde auf die gewohnt starken Spielerinnen vom Sportgymnasium Obervieland und auf den späteren Turnierdritten aus Findorff ...

Methodentag am 8. November des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Der neunte Jahrgang widmet sich dem Thema „Kommunikation“. Es wird diskutiert, wieso Menschen dieselben Worte immer anders interpretieren. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise verschieden, und doch verstehen viele, wie sie die Worte anderer zu interpretieren haben.

Wie ticken die Kulturen? Interkulturelles Seminar mit dem Vorkurs 2

 

Vom 31. Oktober bis zum 2. November 2016  verbrachten die Schüler des Vorkurses 2 drei spannende Tage in Bredbeck bei Osterholz-Scharmbeck. Zum fünften Mal wurde dieses Seminar mit der finanziellen und programmatischen Unterstützung des Jugendmigrationsdienstes der Caritas Bremen Nord durchgeführt. Frau Eva Haverland von der Caritas, Frau Kendel und Frau Schäper-Bunk arbeiteten mit den Schülern an Themen, wie z.B. :

  • Welche Regeln muss ich kennen und beachten, wenn ich in Deutschland lebe?
  • Was hilft mir dabei?
  • Was kann die deutsche Gesellschaft machen, um die Migranten schneller zu integrieren?
  • In welchen Bereichen gibt es Konflikte?

Zum Programm gehörten auch Filme am Abend und ein Waldspaziergang – leider begleitet von einem typisch deutschen Novemberregen.

Neue Oberstufenprofile

 

Wir bieten ab Schuljahr 2017/18 zwei weitere, neue Profile an: „Raum und Zeit“ mit dem Leistungskurs GEOGRAPHIE und „Verstand in Bewegung“ mit dem Leistungskurs SPORT.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Am Ende der intensiven Wettbewerbswoche stand heute die Siegerehrung. Unser Team konnte mit seinem Ergebnis beim Raketenstart am Mittwoch am Flughafen Rotenburg (Wümme) sehr zufrieden sein: Obwohl die Mission gründlich geplant war, war das Unterfangen sehr komplex - und nicht alles konnte vorher getestet werden. Etwa, ob der Start der Rakete von den Sensoren richtig erkannt wurde. Nachdem der CanSat wieder gelandet und geborgen war, war die Spannung deshalb riesig, als wir den kleinen Raspberry Pi Computer, der im CanSat verbaut war, anschließend wieder mit dem Laptop verbinden konnten um nach den Ergebnissen (Fotos, die während des Falls aus dem CanSat heraus geschossen wurden und Messwerte verschiedener Sensoren) zu schauen.

Der Fachbereich Geschichte beantragte vor vielen Jahren auf einer Gesamtkonferenz jährlich einen Museumstag zu machen, um allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule Geschichte näher zu bringen und die Museen unserer Region zu zeigen. Alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule stimmten damals dafür und somit wird der Museumstag bereits seit über zehn Jahren erfolgreich durchgeführt.

Die heiße Phase des Wettbwerbs läuft: Seit Montag Nachmittag sind die zehn teilnehmenden Teams aus ganz Deutschland hier in Bremen zusammengekommen um in dieser Woche ihr selbstgebauten Satelliten von kleinen Raketen in ungefähr einen Kilometer Höhe schießen zu lassen. Im Sinkflug werden dann Daten gemessen und zur Bodenstation gefunkt. Heute - am Dienstag - fand die sogenannte "Poster-Session" statt. Wir waren zu Gast im DLR (Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt). Dort haben die Teams am Vormittag der Jury ihre Projekte vorgestellt.

Auf die Projekte, feeertig, loos!!!

 

Ein schöner Herbstmorgen am 13.09.2016 um 8.10 Uhr. Vor dem C-Gebäude des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums trifft sich unser kleines Reporterteam. Wir sind heute hier um in den Projekttag der Q1 in den Profilen „The World on Stage“ und „Naturwissenschaft und Umwelt“ hereinzuschauen. In der Qualifikationsphase müssen alle Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ein Projekt gestalten, das aus einem Leistungskurs und zwei Grundkursen zusammengesetzt werden muss. Der heutige Dienstag ist der Startschuss für die Projektphase, an deren Ende im Januar 2017 die Präsentation des selbst entwickelten Produktes stehen wird.

Wir starten mit dem Profil Db, mit dem Leistungskurs Biologie und den Grundkursen Chemie und Deutsch. Kurz vor dem Raum hören wir wie Frau Mühlenbruch ihrem Kurs der Q1 etwas erklärt. Sie empfängt uns nett, nachdem wir an die Tür des Raumes C204 klopften. Bei dem Besuch des Profils, welches das Thema „Naturwissenschaft und Umwelt“ bearbeitet, bemerken wir, dass dies ein ziemlich großer Kurs ist. Frau Mühlenbruch sagt uns, dass wir uns in die letzte Reihe setzen sollen. Beim Vorbeigehen an den Schülern sieht man die Müdigkeit in den Gesichtern. Q1-Schülern geht es also nicht anders als uns. Frau Mühlenbruch nennt die wichtigsten Termine, die für den Kurs in den folgenden Monaten anstehen. Sie legt jetzt eine neue Folie auf den Overheadprojektor, die den Ablauf der Projektphase verdeutlicht. Wir erfahren dadurch, was in zwei Jahren auch auf uns zukommen wird.

Beim Projektstart sollen die Gruppen gebildet werden, die Themen übergeben oder ausgewählt werden und Vorerfahrungen zum Thema gesammelt werden. In der Projektplanung wird die erste Recherche betrieben und die Fragestellung bearbeitet sowie ein Arbeitsplan erstellt (wer, wann, was, etc.). Zum ersten Meilenstein wird das Literaturverzeichnis (Quellen) mit den Lehrern besprochen. Der zweite Meilenstein ist dafür da, um nochmal mit dem Lehrer zu gucken, ob etwas verbessert werden muss oder ob man das komplette Projekt neu machen sollte. Die Projekte sollten zum dritten Meilenstein fertig sein. Die Projektabgabe muss an dem Tag geschehen, da es keine Möglichkeiten gibt, den Termin für die Abgabe zu verschieben. Beim Markplatz am 24. Mai 2017 müssen die Projekte vorgetragen werden. Die Schüler der Q1 sollen dann der E-Phase erklären, was diese erwarten wird, wenn sie in die Q1 kommen.

Wir verlassen das Bioprofil und gehen wir in das Profil A, in dem in dem Moment Frau Baumbach unterrichtet. Das Profil A behandelt das Thema „The World on Stage“ mit dem Leistungskurs Englisch und den Grundkursen Darstellendes Spiel und Politik. Das Profil befindet sich im dritten Stock im Raum C304. Aus einer offenen Tür hört man leise die Stimme von Frau Baumbach. Wir gucken in den Raum und sehen einen sehr kleinen Kurs. Sie begrüßt uns und erklärt uns, dass die Schüler sich auf ihr fünftes Prüfungselement vorbereiten indem sie ein Journal erstellen.

Die zwei Gruppen, die in dem Kurs sind, bearbeiten die Themen „Transgender“ und die „Flüchtlingskrise“. Sie zeigt dem Kurs, was man beachten muss und welche Textformen sich anbieten. Als Textformen bieten sich hier offensichtlich Bericht, Experteninterview, Fallbeispiele, Kommentar, Expertendiskussion, Gedicht und Kurzgeschichte an. Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber auch viel Freiraum für eigene Ideen! Wir verabschieden uns und gehen, denn der eigene Unterricht ruft. Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern der Q1 viel Glück bei ihren Projekten und hoffen, dass diese gut ablaufen werden!

Geschrieben von Katharina (9c), Nafiesse (9c), Nico (9b) (WP „Schülerzeitung“, Jahrgang 9)

Es ist nur noch eine Woche Zeit, bis das sogenannte Designdokument in seiner finalen Fassung bei der Jury eingereicht werden muss. Und in der letzten September-Woche wird unser Team dann sein Produkt präsentieren und hoffen, dass beim Start alles funktioniert ...

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