Aktuelles

Unsere Kategorie "Aktuelles" beinhaltet alle Beiträge und Artikel aus allen Subkategorien dieses Bereiches.

 

Heute bekamen die Teilnehmer*innen der diesjährigen Regionalrunde der Matheolympiade ihre Urkunden von Herrn Lihnig.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Am 20.12.2017 macht das Projekt REdUSE Station am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Im Rahmen eines Projekttages beschäftigen sich die Jahrgänge 5 bis E mit dem Thema Nachhaltigkeit.

 

 

 

 

Heute war es wieder soweit: Das mittlerweile schon traditionelle jährliche Sportturnier der Oberstufe fand statt. Fußball, Basketball, Hockey und Badminton waren die Sportarten, in denen alle Klassen und Profile der E- und Q-Phase in aufeinander trafen.

 

 

 

Willst du nächstes Jahr auch beim Austausch mitmachen?“

 Nach der 1. großen Pause versammelte sich der gesamte 9. Jahrgang im Forum des A-Gebäudes zur Begrüßung der finnischen Austauschschülerinnen, die am Abend vorher Bremen erreicht hatten.

 Wir mussten kurz warten, bis es losging, aber dann ergriff Frau Woida das Wort und begrüßte die Finnen - natürlich auf Englisch! Nach ihren Worten wurde laut applaudiert und Frau Giesa hob im Anschluss die langjährige Tradition des Finnlandaustausches an unserer Schule hervor.

 Insgesamt waren jeweils 13 deutsche Schüler*innen und 13 Finninnen am diesjährigen Austausch beteiligt. Die Finninnen stellten uns in einer PowerPoint Präsentation in gut verständlicher englischer Sprache ihr zweisprachiges Dorf Närpes vor, in dem Finnisch und Schwedisch gesprochen wird. Während der Präsentation bemerkte man so einige Unterschiede zu Bremen. Zum Beispiel ist das Schulsystem dort ganz anders und die Gymnasiale Oberstufe in Närpes hat insgesamt nur 140 Schüler*innen. Die beliebtesten Sportarten sind Fußball und Eishockey. Außerdem berichteten sie uns allgemein Wissenswertes über Finnland. Bilder und Videos veranschaulichten ihren Bericht.

 Frau Woida bedankte sich nach der Präsentation bei unseren finnischen Gästen. Danach gab es noch eine Fragerunde. Die war sehr witzig, da wir uns einige Sätze auf Schwedisch und Finnisch angehört haben, nach Essensspezialitäten gefragt haben und Zungenbrecher auf Finnisch und Deutsch aufgesagt haben.

Nach ca. eineinhalb Stunden mussten wir unser Treffen beenden. Die Finninnen machten dann mit den Austauschschüler*innen unserer Schule weitere Ausflüge, da sie nur noch bis zum folgenden Montag blieben.

 Wir räumten noch den letzten Rest auf und gingen dann in die Pause, in der dieser Austausch noch ein Gesprächsthema war: „Willst du nächstes Jahr auch beim Austausch mitmachen?“

 

 

 

 

…findet das Weihnachtsschwimmfest des TuS Huchting statt, eine schöne Veranstaltung, bei der alle Altersgruppen an den Start gehen.

 

Von den Schwimmschülern, die in der Kategorie „Mein erster Start“ in das kalte Wasser springen, über die Wettkampfschwimmer bis hin zum Abteilungsleiter, sportlichen Leiter und den älteren Trainern sind alle einige Bahnen geschwommen. In der Kategorie „Huchting schwimmt“ kann übrigens jeder starten, auch wenn er nicht Vereinsmitglied ist.

 

„Mein erster Start“ ist die Disziplin, in der Lehrschwimmkinder in Begleitung eines älteren Schwimmers eine 25 Meter lange Strecke von einer Beckenseite zur anderen absolvieren müssen. Am Ende wartet dann ein großer Schoko-Weihnachtsmann, als Belohnung für die Leistung auf der großen Bühne, auf sie - unter den Augen der vielen Eltern, Trainer, Kampfrichter, Zuschauer und anderen Schwimmer.

 

Außerdem hat das TEAM - Schwimmen Huchting dieses Jahr die Huchtinger Schulen zu einer Schulstaffel über 8x50 Meter eingeladen. An den Start gingen dann aber nur die Lise-Meitner-Schule aus Stuhr und das Alexander – von – Humboldt - Gymnasium. Beide Schulen traten mit einer fröhlichen Stimmung an, denn es gab einen Wanderpokal für die glückliche Mannschaft auf Platz eins. Unsere Schule war nicht so stark wie geplant aufgestellt, da wir durch Verletzungen, Krankheit und simples „Zusagen, aber nicht kommen“ geschwächt waren. Um die Nase vorn zu haben, reichte es leider nicht, denn die Stuhrer waren einfach besser. Aber vielleicht wird es ja nächstes Jahr etwas, wenn man sich dann auf die Zusagen auch wirklich verlassen kann.

 

Zum Ende der Veranstaltung erfreute der Weihnachtsmann, welcher mit festlicher musikalischer Untermalung einmal in seinem Schlauchboot im Schwimmbecken eine Runde fuhr und kleine Tütchen verteilte, alle Anwesenden – vor allem natürlich die kleinsten Schwimmer.

 

 

Am letzten Freitag bekam unsere Schule Besuch aus Finnland: 12 Schülerinnen und zwei Lehrkräfte aus unserer Partnerschule in Närpes stellten sich im Forum des A-Gebäudes vor und präsentierten unseren Neuntklässler*innen sich, ihre Schule und ihr Land.

 

Unsere Schüler*innen hörten interessiert (im kommenden Jahr dürfen sie am Austausch teilnehmen) und konzentriert (es wurde überwiegend Englisch gesprochen) zu.

 

Wir hoffen, dass die Finninnen ihre Zeit in Bremen genossen haben und freuen uns auf weitere Besuche!

 

 

 

Auch in diesem Jahr gab es an unserer Schule wieder eine Veranstaltung anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen „Welttages der Philosophie“. Alle Schülerinnen und Schüler, die zur Zeit Philosophieunterricht haben, trafen sich in der 3. und 4. Stunde in der Aula, um sich dem Thema „Rassismus“ zu widmen und dazu jahrgangsübergreifend zu arbeiten.

Es wurde ein Kurzfilm gezeigt, die dort gezeigte Situation in Gruppenarbeit analysiert und alternative Verhaltensweisen überlegt. Anschließend wurden ausgewählte Ergebnisse präsentiert.

Sehr konzentriert und engagiert arbeiteten die Mittel- und Oberstufenschüler*innen zum Thema.

Wir freuen uns über einen gelungenen „Welttag der Philosophie“!

 

 

 

 

Dieses Jahr fand der Welttag der Philosophie am Donnerstag, den 16.11.2017, in der Aula statt. In der 3. und 4. Stunde versammelten sich dort alle Schüler*innen, die in diesem Jahr Philosophie als Unterrichtsfach haben. Gemeinsam schauten die Mittel – und Oberstufenschüler*innen einen Film über Rassismus an, in dem das menschliche Miteinander thematisiert wurde. Zwischendurch wurde der Film gestoppt, damit die einzelnen Filmszenen besprochen und bearbeitet werden konnten.
 Es saßen jeweils mindestens zwei Oberstufenschüler*innen und zwei Mittelstufenschüler*innen an einem Tisch. Auf den Tischen waren Arbeitsblätter vorhanden, die dann in diesen Gruppen bearbeitet wurden.
Die Stimmung war gut, es wurde viel gelacht und fleißig gearbeitet. Am Ende der 4.Stunde lagen auf allen Tischen ausgefüllte Arbeitsmaterialien und die Schüler*innen gingen zurück in den Unterricht.
Organisiert wurde der Welttag vom Fachbereich Philosophie und damit u.a. von Herrn Rehbein, der uns auch über den diesjährigen Welttag der Philosophie an unserer Schule informiert hat.

Was verleitet Jugendliche zu übermäßigem Konsum von Rauschmitteln? Und wie kann man dagegen vorgehen?

Von Montag, dem 6.11.2017 bis Mittwoch, dem 8.11.2017 fand das Suchtpräventionsprojekt „Hackedicht – Schultour der Knappschaft“ am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Huchting für die 9. Klassen statt. Dieses Projekt wurde von der Krankenkasse KNAPPSCHAFT und dem Deutschen Kinderschutzbund organisiert. Im Zeitraum von 2010 bis 2016 erreichte das unterhaltsame Bühnenprogramm bundesweit 107 Schulen.

Es ist Montag, der 06.11.2017, ein grauer Novembertag. In der Aula sitzen die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs. Was ist da nur los?

Der 62-jährige Komiker, Schauspieler und Kabarettist Eisi Gulp tritt mit seinem ca. 2stündigen Kabarett-Programm „Hackedicht oder was?“ auf. Mit seinem humorvollen Schauspiel bringt er die Schüler und Schülerinnen zum Lachen. Doch wichtiger als die Schüler und Schülerinnen zum Lachen zu bringen, ist es ihm diese aufzuklären. Dabei fokussiert sich der Künstler eher weniger auf die „Boshaftigkeit“ von Alkohol und anderen Drogen. Darüber sollen die Jugendlichen selbst nachdenken. Das Ziel der „Hackedicht – Schultour der Knappschaft“ ist es vielmehr, Schülerinnen und Schüler nachhaltig auf die Risiken des Drogenkonsums, insbesondere des Alkoholkonsums, aufmerksam zu machen. So werden sie zum kritischen Nachdenken über den übermäßigen Alkoholkonsum angeregt und dazu motiviert, Alkoholmissbrauch abzulehnen.

Immerhin mussten 2015 insgesamt 122 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren in Bremen wegen der Folgen übermäßigen Alkoholkonsums im Krankenhaus behandelt werden. Das waren 9,9 % mehr als im Vorjahr.

Eisi Gulp startet seinen Auftritt, indem er zu lauter Rockmusik vergeblich versucht, den Tanzstil vergangener und gegenwärtiger Generationen nachzumachen. Dafür erntet er erste Lacher.

Gulp will während seines Auftrittes auch hin und wieder die Meinung der Schülerinnen und Schüler erfahren. So fragt er z.B., was sie denn vermuteten, warum so viele Jugendliche Alkohol tränken. Eine Antwort lautet: „Um die Leiden des Lebens auszuhalten.“ (Anmerkung des Autors: Das war ich.) Er erklärt, dass viele Menschen auf der Suche nach Glücksgefühlen auf Alkohol träfen, dann merkten, dass sie damit „Erfolg“ hätten und schließlich der Sucht verfielen.

Auch finde er, dass Zigarettenrauchen die dümmste Sache sei, die man dabei tun könne. Denn eine große Menge des Rauchs werde ausgepustet, es koste viel Geld, es sei sehr gesundheitsschädlich, vor allem aber: Rauchen führe im Gegensatz zum Kiffen noch nicht einmal zu einem Rausch. Einige Jungen rauchten u.a., um Mädchen zu beeindrucken. Da das Rauchen jedoch Impotenz verursachen könne, würde der Versuch zu imponieren laut Gulp den gegenteiligen Effekt erzielen.

Doch er redet nicht nur über den Konsum von Alkohol und Zigaretten. Auch die umstrittenen illegalen Drogen lässt er nicht außer Acht. Dabei sei, so Gulp, die „Volksdroge Nr. 1“, nämlich Alkohol, gesundheitlich gefährlicher als Marihuana. Jedoch seien die Drogen, die heute angeboten würden, häufig gestreckt. Beispielsweise werde Kokain zum Teil sogar mit Metallspänen gemischt, um die Menge des Kokains größer erscheinen zu lassen. Für alle überraschend sagt er, dass selbst berühmte Persönlichkeiten wie Albert Einstein Kokain genommen hätten.

Eisi Gulp erwähnt auch, dass Cannabispflanzen (Hanf) mit Pestiziden oft so gezüchtet werden, dass sie schnell wachsen und eine möglichst hohe Wirkung haben. Dies geschehe auf Kosten der Konsumenten. Zudem sei es besonders im jungen Alter sehr schädlich, Rauschmittel aller Art zu nehmen. Die Drogen wirkten sich auf das noch nicht voll entwickelte Gehirn äußerst negativ aus. Besonders auf die großen Gefahren von Ecstasy, LSD und Crystal Meth weist er hin. Cannabis dagegen könne in der Medizin als gut wirkendes Schmerzmittel sehr hilfreich sein.

Die Eltern zeigten nach Gulps Meinung in Sachen Drogen nicht selten selbst ein Suchtverhalten und gäben damit auch kein gutes Vorbild ab. Da die Kinder dieses Verhalten nicht übernehmen sollen, wurde das Thema „Alkoholprävention“ noch einmal auf dem Elternabend am Dienstag, den 07.11.2017, aufgegriffen. 

Am Mittwoch dann wurden die Schüler und Schülerinnen in fünf Workshops unterteilt. Die Lehrkräfte, die diese Workshops als Moderatoren leiteten, erhielten weiterführendes Informationsmaterial, damit die Schülerinnen und Schüler das Thema weiter vertiefen konnten. 

Trotz der Tatsache, dass dies als Suchtpräventionsprojekt bezeichnet wird, wird anderen Süchten wie der Mediensucht, der Spielsucht oder anderen stoffungebunden Süchten leider kaum Beachtung geschenkt. Dabei kommen diese Süchte auch nicht selten vor…

 

Das Licht geht an, das Murmeln verstummt und viele Blicke richten sich auf die Bühne, der Vorhang öffnet sich, laute Musik fängt an zu spielen, ein älterer, schlanker Mann betritt die Bühne und beginnt wild zu tanzen, leises Lachen dringt aus dem Publikum.

Am Montag, den 6.11.2017 besuchte die „Hackedicht-Schultour“ die Schüler und Schülerinnen der neunten Klassen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums.

 

Dienstag, der 24.10.2017 - es ist wieder Zeit für den Methodentag, ein Schultag, an dem kein regulärer Unterricht stattfindet, sondern jahrgangsweise eine bestimmte Methodik eingeübt wird, die dann im regulären Unterricht vertieft wird. Am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium ist dies seit 2005 fester Bestandteil des Schulunterrichts. Viermal im Jahr (Sondertermine ausgenommen) findet der Methodentag statt. Die Themen sind für jede Jahrgangsstufe vorgegeben und bauen aufeinander auf. Verantwortlich dafür ist Herr Trelewsky, der auch den 8. Jahrgang leitet.

 

 

 

Das Lernen lernen

 

In einem kurzen Interview gab Herr Trelewsky einige Informationen preis, beispielsweise den Grund für die Einführung des Methodentags: Das Fachwissen allein, das die Schüler und Schülerinnen im Unterricht lernen, reiche häufig nicht aus. Es sei notwendig, dass sie auch methodische Kenntnisse erlangten, wie z.B. Lesetechniken, Notizen schreiben, Gruppenarbeit effektiv gestalten oder Präsentationen zielorientiert erarbeiten. Ein wesentlicher Bestandteil des Methodencurriculums sei zudem die Berufs- und Studienorientierung. Grundsätzlich sei es wichtig, dass die Schüler und Schülerinnen das „Lernen lernen“ und selbstständiger werden.

 

 

 

Was halten die Schüler und Schülerinnen davon?

 

Die Meinung der Schüler und Schülerinnen zum Methodentag sollte natürlich auch nicht ignoriert werden. So wurden 22 Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sinnvoll sie den Methodentag im Allgemeinen finden. Sie sollten ihn von einer Skala von 1 bis 10 bewerten. Durchschnittlich wurden Ø 3,91 Punkte angegeben. Ein Schüler gab an: „Die Themen sind den meisten bekannt, nicht unbedingt lebenswichtig und eher langweilig gestaltet“, fügte aber noch hinzu: „Manche Themen sind aber ganz nützlich“. Ein anderer Schüler fand es „ganz okay“.

 

Es gibt auch Schüler*innen, die sich über ein Wunschthema freuen würden oder auch gerne mehr draußen oder am Computer arbeiten würden.

 

Man stößt auch auf deutliche Kritik. So hört man nicht selten „unnötig“ oder „viel Unterrichtszeit geht verloren“. Ein Schüler hielt den Methodentag sogar für „unnötige Materialverschwendung“. Jedoch gibt es einen Aspekt, den die befragten Schülerinnen und Schüler herzlichst begrüßen - die fehlende Benotung.

 

 

 

Die Kritik Einzelner ändert vermutlich nichts am Konzept oder gar der Existenz des Methodentags, denn aus Sicht der Unterrichtenden zeige sich, dass diejenigen, die das Methodencurriculum von Jahrgang 5 bis zum Abitur durchlaufen hätten, methodische Kompetenz und Studierfähigkeit erlangt hätten, so Frau Huntemann, die Leiterin der Oberstufe.

 

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