Die Schüler*innen der Qualifikationsphase 1 unserer Schule, des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, sind am Mittwoch, den 15. Mai 2019, selbstständig zum „Unitag“ der Universität Bremen gefahren. Für diesen Ausflug wurden sie vom Unterricht an ihrer Schule freigestellt.

Die Veranstaltung der Universität Bremen begann um 8.00 Uhr morgens und endete für die Schüler*innen der Q1 um 13.00 Uhr, da um diese Uhrzeit alle Stände abgebaut wurden. Jedoch dauerte die gesamte Veranstaltung bis 18.00 Uhr, weil es noch Aufführungen gab.

In der Universität waren verschiedene Stände, wie beispielsweise zu den Ingenieurswissenschaften oder zu verschiedenen Sprachen, aufgebaut. Ebenfalls wurden Präsentationen in sogenannten Hörsälen vorgetragen.

Dort konnten die Schüler*innen viel über das Studium und ihre Wunschberufe erfahren.

 

Canel, Christina, Honia und Morsal

WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

 

 

Die Sauberkeit der Schule ist sehr wichtig, weil wir sie fast jeden Tag besuchen und uns in ihr aufhalten. Die Schule hat zwar professionelle Reinigungskräfte, jedoch kann man in einer beschränkten Zeit nicht alles sauber machen. Deshalb gibt es unseren Frühjahrsputz unter dem Motto „Alexander-von-Humboldt räumt auf“, der immer im Anschluss an die Nulltagefeier stattfindet. Dies ist ein Tag, an dem die Schüler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums gemeinsam das Gebäude putzen und aufräumen

Viele Schüler*innen sind am letzten Schultag vor den Osterferien davon genervt und reden darüber, dass sie jetzt lieber zu Hause wären. Die meisten realisieren leider nicht, dass solche Aktivitäten sehr gut sind, damit die Schüler*innen sich besser verstehen. Man darf auch nicht immer egoistisch denken. Für die Lehrer*innen ist die Schule auch ihr Arbeitsplatz, für den sie sich früher in der Schule und im Studium angestrengt haben.

So negativ die Haltung einiger Schüler*innen auch scheinen mag, die meisten, die wir befragt haben, finden „Alexander-von-Humboldt räumt auf“ gar nicht so schlecht. Mit Musik den Klassenraum gemeinsam zu putzen, finden viele dann doch toll, vor allem, weil es auch nötig ist. Eine befragte Person erwähnt, dass man danach auch die Putzkräfte besser verstehen kann. Diese haben es nämlich nicht leicht. Wenn die Schüler*innen auch mal selber putzen, ist die Erfahrung auch eine Erinnerung dafür, dass man seine Schule sauber halten sollte.

Zu Hause hat man auch seine Pflichten und Rechte, genau wie in der Schule. Die meisten kennen es – das Aufräumen vom eigenen Zimmer. Dies wird oft von den Eltern als Pflicht vorgegeben, weil es selbstverständlich ist, dass das Kind seinen eigenen Dreck beseitigen sollte. Das heißt, dass viele Schüler*innen schon mit dem Aufräumen vertraut sind.

Alexander-von-Humboldt räumt auf“ ist vor fünf Jahren entstanden. Der Grund dafür ist, dass die Schüler*innen wegen der Nulltagefeier viel zu aufgeregt sind für den Unterricht. Diese Energie wird gebündelt in den gemeinsamen Frühjahrsputz. Das Material zum Putzen ist von „Bremen räumt auf“, einer Aktion, bei der viele Klassen auch mitmachen.

Nach der Arbeit finden es alle definitiv besser als vorher. Das einzige Problem ist, dass die Fenster nicht geputzt werden dürfen. Eine Schülerin findet, dass wir bessere Handschuhe brauchen, weil die Handschuhe ihre Nägel zerstören. Auch Frau Giesa, welche den Tag organisiert, findet, dass es sauberer als vorher ist. Sie findet es auch gut, dass die kaputten Möbel aussortiert werden.

Zusammenfassend ist „Alexander-von-Humboldt räumt auf“ ein guter Tag mit Sinn und Zweck, sowohl für die Schüler*innen als auch für die Lehrer*innen. Am Ende sind auch alle zufrieden und gehen mit einem Lächeln in die wohlverdienten Osterferien.

 

Eren, Lennart und Mohammad

WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

 

 

Am 5. April verlief der Tag nicht wie gewohnt. Morgens während des Unterrichts stürmten Schüler*innen der Q2 in das Klassenzimmer und forderten alle Schüler*innen auf, zur Aula zu kommen. Überall hört man Jubelrufe und Gekreische, der Saal ist bis zum Rand gefüllt und die Spannung steigt. Alle freuen sich und man kann bei dieser immensen Lautstärke kaum noch seine eigene Stimme hören. Die Nulltagefeier, die jedes Jahr aufs Neue von den jeweiligen Abiturient*innen geschmissen wird, bringt die Aula zum Kochen.

Bei dieser Feier geht es wild zu. Hier feiern alle Schüler*innen, die kurz vor dem Erreichen des Abiturs stehen. Wer dieser Aufführung beiwohnen will, muss sich in Acht nehmen, da allein der Weg dorthin nicht sicher ist. Vor dem Eingang stehen bereits mehrere Schüler*innen bewaffnet mit Lippenstift und bereit, jeden, der den Weg kreuzt, zu bemalen. Sobald man die Aula betritt, wird klar, worauf man sich einlässt, überall herrscht Chaos und Trubel.

Auf der Bühne finden verschiedene Spiele statt, bei denen Schüler*innen und Lehrer*innen mitmachen können. So gibt es Tanzduelle, Rapduelle oder „Wahrheit oder Pflicht“ – Beteiligte und Zuschauende hatten erkennbaren Spaß. Vor allem dann, wenn den Verlierer*innen zur Bestrafung Sahne ins Gesicht geworfen wurde – das ist zwar nicht allzu schön für die Verlierer*innen, aber umso schöner für alle anderen.

Auch in diesem Jahr war die Feier erfolgreich und bot allen viel Spaß – wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder ein tolles Fest zu sehen bekommen!

Nach der fast einstündigen Veranstaltung kehrten die Schüler*innen zu ihren Klassenräumen zurück. Der restliche Schultag verlief nicht wie immer, stattdessen wurde unter dem Motto „Alexander-von-Humboldt räumt auf“ fleißig geputzt und gesäubert.

 

Konstantinos und Raffael

WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

 

 

 

 

Von Gegner*innen wird sie oft unterschätzt, jedoch steckt sie voller Elan. Sarah Ryglewski – eine Frau mit Power und Selbstbewusstsein. Sie setzt sich für die Bürger Bremens und deren Interessen ein, da sie sich schon immer als Ziel gesetzt hat, etwas Großes zu bewirken. Sie tritt in die Fußstapfen ihres Vaters und ist, wie er es war, ein Mitglied der SPD.

Dieses Jahr besuchte sie am 25.03.2019 einen Politikkurs der Q1 an unserer Schule. Sie kam nicht ohne Grund - es handelte sich hierbei um ein EU-Projekt, bei dem jedes Jahr Politiker*innen deutsche Schulen besuchen und über ihren Beruf erzählen. Dabei werden über zwei Unterrichtsstunden verschiedene Themen besprochen und die Schüler*innen können währenddessen Fragen stellen.

Bis zu diesem Punkt, an dem sie jetzt angelangt ist, musste Sarah Ryglewski einige Hürden überwinden. Bremen verdankt sie ihren Beruf. Eigentlich ging sie nach der Schulzeit davon aus, dass sie in Köln Politikwissenschaften studieren wird, doch dort bekam sie leider keinen Platz. Sie hatte sich nur bei dieser Universität beworben, weil sie davon ausging, dass sie dort einen Platz bekommen würde. Das stellte sich jedoch als ein größeres Problem dar – wo sollte sie nun studieren? Bremen war ihre letzte Hoffnung, dies ist auch ein Grund, warum sie Bremen im Bundestag vertritt. Sie legte den Schüler*innen deswegen sehr nahe, sich bei mehreren Universitäten zu bewerben.

Die Themen des Gesprächs befassten sich hauptsächlich mit aktuellen Problemen, wie Artikel 13 (bzw. 17), Donald Trump, Klimawandel und -schutz und Diesel-, Atom-, und Kohleverbrauch. Die Schüler haben alle fleißig Fragen gestellt, da das Mitarbeiten und Fragenstellen auch einen Teil ihrer Noten ausmachte.

Trotz mehrerer Beleidigungen und Drohungen, die Sarah Ryglewski als Politikerin leider immer wieder erhält, bleibt sie stark, lässt sich nicht unterkriegen und wird deshalb auch weiterhin für Bremen kämpfen.

 

Alina und Sina

WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

 

 

Am Freitag den 29.03.2019 fand wieder ein Methodentag an unserer Schule statt. Die Aufgabe des neunten Jahrgangs war es, die Praktikumsplätze und die erlebten Berufe den achten Klassen nahezulegen. Hierfür musste jede*r Schüler*in für ihren/seinen Betrieb ein passendes Plakat erstellen. Zur Übersichtlichkeit wurden die Schüler*innen auf vier Räume mit je einem Fachbereich verteilt. Raum A 104 stand für das „Gesundheitswesen“, A 211 für „Bau und Mechanik“, „Kreativität“ wurde im Raum A307 behandelt und der Raum A 109 repräsentierte die Themengebiete „Erziehung“ und „Informatik“.

Ablauf des Tages

Am Methodentag hatte man in den ersten beiden Stunden Zeit zur Vorbereitung. Diese konnte man nutzen, um z.B. das Plakat zu beenden oder, wie der Name es verrät, um sich vorzubereiten. Falls man mit dem Plakat schon fertig war und die Vorbereitungen bereits getroffen waren, hatte man die Möglichkeit, sich zu unterhalten oder einfach zu entspannen.

Darauf folgten die dritte und vierte Stunde, die eigentliche Attraktion des Methodentages. Die Aufgabe der vier Klassen des achten Jahrgangs war es, durch die Räume zu gehen und die Neuntklässler*innen mit Hilfe des erhaltenen Fragebogens zu befragen. Dieser beinhaltete Fragen nach der Anzahl der Mitarbeitenden des Betriebs oder den dort angebotenen Ausbildungsberufen.

Was hat man gelernt?

Obwohl dieser Methodentag einen etwas anderen Ablauf hat als sonst üblich, liegt auch hier im Fokus, den Schüler*innen etwas beizubringen oder zu zeigen. In dem Falle war es das Ziel, den Schüler*innen der 8.Klassen die Möglichkeit zu geben, sich über einen Beruf und einen Betrieb zu informieren und so Ideen und Impulse für das anstehende Praktikum im kommenden Schuljahr zu bekommen. Wir Neuntklässler*innen konnten unsere Kenntnisse vertiefen und uns im Präsentieren üben.

Tipps für die zukünftigen Neunten

Anstatt euch zu ausführlich auf das Plakat zu beziehen, sollte ihr lieber neben den Antworten auf dem Fragebogen auch allgemeine Informationen über den Betrieb erläutern können. Eine visuelle Veranschaulichung darf natürlich nicht fehlen, allerdings kann das Interesse der Jüngeren, die häufig schnell ihren Fragebogen ausfüllen wollen, meist nur durch interaktive Erklärung und Präsentation geweckt werden.

 

Zusammenfassend kann man also sagen, dass dieser Methodentag dem achten Jahrgang die Möglichkeit gab, ihre Fragen an die Absolventen der Praktika zu stellen. Zudem haben die Achtklässler eine Menge neuer Berufe kennengelernt, von denen sie möglicherweise früher nicht so viel hielten. Vielleicht hat der eine oder die andere ja sogar schon ungefähr eine Ahnung, wo er/sie das Praktikum absolvieren möchte. Der Methodentag war demnach eine große Hilfe und Bereicherung für die jüngeren Schüler*innen.

 

Samira, Sascha/Alexander und Eugen

WP -Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

 

 

Die Messe, welche am 25.März in der Aula des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums stattfand, stellte Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Huchting vor. Zugleich sollte Lehrkräften, die nicht in Huchting wohnen, gezeigt werden, was dieser Stadtteil anbietet. Um es anschaulich zu präsentieren, hatte jede Einrichtung einen eigenen Stand mit individuellen Experimenten und Spielen für die Schüler*innen.

Der Organisator der Messe war Herr Spatzek, Jahrgangsleiter am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Der Aufbau begann um 8:00 Uhr, die Messe selbst wurde um 10:00 Uhr eröffnet. Beteiligt waren 15 Stände folgender Institutionen: Mädchentreff, Stadtteilfarm, Brise (Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung), Umweltbildung, Tennisverein-Süd, A&Ö (Arbeit und Ökologie), Akzeptierende Jugendarbeit, Aktion Hilfe für Kinder (Hood Training), Deutsche AIDS-Hilfe, TuS Huchting, Kulturwerkstatt, Jugendfreizeitheim Huchting und Quartierbildungszentrum Robinsbalje. Sie boten Stationen wie z.B. Seilspringen, Boxen, Glücksrad drehen, Parcours und Tennis an.

Das Catering an dem Tag hat die 8b des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums übernommen. Für die Technik war die Ton-und-Technik AG zuständig. Die Informationsveranstaltung endete um 14:00 Uhr.

 

Morsal, Christina, Canel und Honia

WP-Kurs „Schülerzeitung“, Jahrgang 9

 

 

Am 28. März 2019 fand der jährliche Zukunftstag statt. Dieser landesweit festgelegte Schnuppertag dient dazu, Schülern*innen Eindrücke, Erfahrungen und Informationen hinsichtlich des zukünftigen Berufslebens zu ermöglichen. Auch die Schüler*innen unserer Schule hatten die Möglichkeit, sich einen Platz bei einem Betrieb zu suchen. Sie wurden an diesem Tag auf Antrag der Eltern vom Schulunterricht freigestellt. Die Schüler*innen, die keinen Platz bei einem Betrieb gefunden haben, mussten am Schulunterricht teilnehmen. Am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium wird die Teilnahme am Zukunftstag regelhaft von der 5. bis zur 8. Klasse angeboten. Schüler*innen der Oberstufe können sich auf Antrag ebenfalls beteiligen. Der 9.Jahrgang, der gerade aus dem dreiwöchigen Betriebspraktikum zurückgekehrt ist, muss sich hingegen voll dem Unterricht widmen.

Dieser Tag wird auch Boys- oder Girlsday genannt, weil sich Jungen einen Einblick in einen typischen Frauenberuf im sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Bereich verschaffen sollen. Mädchen wiederum sollen einen Einblick in einen typischen Männerberuf im technischen, naturwissenschaftlichen oder handwerklichen Bereich erhalten und so vielleicht Mut finden, sich in diese Richtung zu orientieren. Langfristig soll es keine typischen Frauen- oder Männerberufe mehr geben!

Nur wenige Schüler*innen waren nicht so begeistert von ihrem Tag – sie wurden von den Mitarbeiter*innen nicht gut integriert und hatten lange Pausen. Der Großteil der Schüler*innen jedoch war sehr zufrieden mit dem Zukunftstag. Sie fanden es toll, einen Tag lang einen Beruf kennenzulernen. Sie wurden sehr freundlich und engagiert von den Mitarbeiter*innen der Betriebe aufgenommen und ihnen wurde der ganze Betrieb von innen gezeigt. Sie wünschen sich, dass es solche Tage häufiger im Jahr gäbe.

 

Melissa, Rosa, Lila und Pink

Jahrgang 9, WP-Kurs „Schülerzeitung“

 

 

Am 25. Februar startete das jährliche Berufspraktikum der neunten Klassen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Das Praktikum hat drei Wochen gedauert und endete am 15. März. Die Schüler*innen konnten sich schon sehr früh im Unterricht darauf vorbereiten. Die Deutsch- und die WAT-Lehrer*innen übten regelmäßig und fleißig mit den Schülern*innen, wie man Bewerbungen und Lebensläufe verfasst. Die Schüler*innen wurden solange auf alles vorbereitet, bis sie selbstständig zurechtkamen. Für die meisten Neuntklässler*innen war dies die erste Bewerbung ihres Lebens. Das Praktikum selbst bot einen kleinen Einblick in die Zukunft und ins stressige Berufsleben.

 Wir haben einige Schüler*innen befragt, wie es für sie war, drei Wochen im täglichen Berufsleben zu stehen. Die meisten erwiderten, dass es ihnen sehr gut gefallen habe und es besser gewesen sei als am Unterricht teilzunehmen. Jedoch können sich viele von nicht vorstellen, den im Praktikum kennengelernten Beruf später auch auszuüben.

 

 Melissa, Rosa, Lila und Pink

Jahrgang 9, WP-Kurs „Schülerzeitung“

 

 

Sportschuhe quietschen auf dem Boden und Bälle fliegen durch die Halle. Jede*r strengt sich an und Punkte werden gesammelt. Die Schüler*innen in den Mannschaften agieren gemeinschaftlich und ehrgeizig, um das gegnerische Team zu schlagen. Vom 11.02. bis zum 15.02.2019 entpuppten sich beim Sportturnier der Mittelstufe wieder wahre Sportskanonen. Von der 5ten bis zur 9ten Jahrgangsstufe verbrachten fast alle Klassen jeweils einen Tag in der Sporthalle, um ihre Parallelklassen in einer zuvor trainierten Sportart zu besiegen.

Im 5ten Jahrgang drehte sich das Turnier um Reboundball, einer Basketball ähnlichen Sportart. Aufgabe ist es, einen Ball so gegen das Basketballbrett zu werfen, dass ein*e Mitspieler*in der eigenen Mannschaft den Ball anschließend fangen kann. Wer im Ballbesitz ist, darf nur zwei Schritte laufen, bevor der Ball wieder abgespielt werden muss. Dieses Turnier fand am Montag der Sportwoche statt und gewonnen hat die Klasse 5b.

Im 6ten Jahrgang wurde Fußball gespielt. Die meisten Tore erzielte die Klasse 6a und wurde somit Jahrgangssieger.

Die Schüler*innen der 7. Klassen, die eigentlich ein Schwimmturnier gehabt hätten, konnten dieses Jahr leider nicht teilnehmen. Deshalb wird es höchstwahrscheinlich in der Zukunft ersatzweise ein Basketballturnier im 7. Jahrgang geben.

Die Klassen des 8ten Jahrgangs spielten Badminton und die Klasse 8c gewann den Wettbewerb.

Der 9te Jahrgang spielte Floorball bzw. Hockey und die Klasse 9a erreichte mit Abstand den ersten Platz.

Die Gewinnerteams bekamen einen Pokal und Urkunden, die sich nun in den jeweiligen Klassenräumen befinden, weil die Schüler*innen sehr stolz darauf sind. Insgesamt ging es aber natürlich nicht nur darum zu gewinnen, sondern vielmehr um die Teilnahme und den Einsatz für das Team.

 

Wir bedanken uns bei allen Lehrkräften, die vor Ort waren und für Ordnung sorgten. Die Sportwoche bekam ausnahmslos gutes Feedback, weshalb wir uns auf das nächste Mal freuen können.

 

 Alina und Sina

9.Jahrgang, WP-Kurs „Schülerzeitung“

 

 „Ich möchte Offizierin in der Bundeswehr werden.“ Aus diesem Grund möchte eine Schülerin das Abitur machen und informiert sich an unserem Hospitationstag über die Gymnasiale Oberstufe des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums.