methodentag

  • Methodentag am 8. November des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Der neunte Jahrgang widmet sich dem Thema „Kommunikation“. Es wird diskutiert, wieso Menschen dieselben Worte immer anders interpretieren. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise verschieden, und doch verstehen viele, wie sie die Worte anderer zu interpretieren haben.

  • Ein wichtiges Ritual des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums – der Methodentag

    Viermal im Jahr findet der Methodentag an unserer Schule statt. Es ist ein Tag, an dem die Klasse sich mit ihrer Klassenlehrerin / ihrem Klassenlehrer mit bestimmten Methoden auseinandersetzt, die meist sehr hilfreich für die weitere schulische Laufbahn sind.

    Für den 9ten Jahrgang war der letzte Methodentag etwas ganz Besonderes, da dieser den 8ten Klassen das dreiwöchige Schulpraktikum, das vom 27.2. bis 17.3.2017 stattgefunden hat, vorstellen durfte. Dies soll die Orientierung der Schüler/Schülerinnen des 8.Jahrgangs im Hinblick auf ihr Praktikum im nächsten Jahr gewährleisten.

    Geordnet nach Themengebieten wurden in vier Klassenräumen Präsentationen über die unterschiedlichen Praktikumsplätze vorgestellt. Viele bunte, sehr abwechslungsreiche Plakate waren zu sehen, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler große Mühe gegeben hatten. Zudem konnten die Achtklässler sich auch mit ihnen über den jeweiligen Praktikumsplatz unterhalten. Viele begeisternde Geschichten wie auch manche Enttäuschungen waren vertreten.

    Insgesamt hatten alle viel Spaß in und wir hoffen, dass viele Schülerinnen und Schüler durch die Berichte der Praktikanten wertvolle Hinweise für das eigene Praktikum bekommen haben. Schließlich sollte der Praktikumsplatz wohl überlegt ausgewählt werden, damit das Praktikum einen möglichst guten Einblick in das Arbeitsleben gibt. Eine Hilfestellung dafür ist der Methodentag am 27.3.2017 gewesen.

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    Dienstag, der 24.10.2017 - es ist wieder Zeit für den Methodentag, ein Schultag, an dem kein regulärer Unterricht stattfindet, sondern jahrgangsweise eine bestimmte Methodik eingeübt wird, die dann im regulären Unterricht vertieft wird. Am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium ist dies seit 2005 fester Bestandteil des Schulunterrichts. Viermal im Jahr (Sondertermine ausgenommen) findet der Methodentag statt. Die Themen sind für jede Jahrgangsstufe vorgegeben und bauen aufeinander auf. Verantwortlich dafür ist Herr Trelewsky, der auch den 8. Jahrgang leitet.

     

     

     

    Das Lernen lernen

     

    In einem kurzen Interview gab Herr Trelewsky einige Informationen preis, beispielsweise den Grund für die Einführung des Methodentags: Das Fachwissen allein, das die Schüler und Schülerinnen im Unterricht lernen, reiche häufig nicht aus. Es sei notwendig, dass sie auch methodische Kenntnisse erlangten, wie z.B. Lesetechniken, Notizen schreiben, Gruppenarbeit effektiv gestalten oder Präsentationen zielorientiert erarbeiten. Ein wesentlicher Bestandteil des Methodencurriculums sei zudem die Berufs- und Studienorientierung. Grundsätzlich sei es wichtig, dass die Schüler und Schülerinnen das „Lernen lernen“ und selbstständiger werden.

     

     

     

    Was halten die Schüler und Schülerinnen davon?

     

    Die Meinung der Schüler und Schülerinnen zum Methodentag sollte natürlich auch nicht ignoriert werden. So wurden 22 Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sinnvoll sie den Methodentag im Allgemeinen finden. Sie sollten ihn von einer Skala von 1 bis 10 bewerten. Durchschnittlich wurdenØ3,91 Punkte angegeben. Ein Schüler gab an: „Die Themen sind den meisten bekannt, nicht unbedingt lebenswichtig und eher langweilig gestaltet“,fügte aber noch hinzu: „Manche Themen sind aber ganz nützlich“. Ein anderer Schüler fand es „ganz okay“.

     

    Es gibt auch Schüler*innen, die sich über ein Wunschthema freuen würden oder auch gerne mehr draußen oder am Computer arbeiten würden.

     

    Man stößt auch auf deutliche Kritik. So hört man nicht selten „unnötig“ oder „viel Unterrichtszeit geht verloren“. Ein Schüler hielt den Methodentag sogar für „unnötige Materialverschwendung“. Jedoch gibt es einen Aspekt, den die befragten Schülerinnen und Schüler herzlichst begrüßen - die fehlende Benotung.

     

     

     

    Die Kritik Einzelner ändert vermutlich nichts am Konzept oder gar der Existenz des Methodentags, denn aus Sicht der Unterrichtenden zeige sich, dass diejenigen, die das Methodencurriculum von Jahrgang 5 bis zum Abitur durchlaufen hätten, methodische Kompetenz und Studierfähigkeit erlangt hätten, so Frau Huntemann, die Leiterin der Oberstufe.

     

  • Nach den Frühjahresferien stand am Donnerstag der dritte Methodentag in diesem Schuljahr an.

    Besonders spannend war er für den 8. und 9. Jahrgang. Denn die Neuntklässler*innen präsentierten für die Achtklässler*innen ihr vor den Ferien beendetes Praktikum. In vier unterschiedlichen Räumen wurden, nach Berufsgruppen geordnet, Handouts, Plakate oder auch aus dem Praktikum mitgebrachtes Material gezeigt. Dies diente dem 8. Jahrgang als Möglichkeit, Anregungen zu bekommen für das Praktikum im kommenden Schuljahr.

     

     

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